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International

Nach Jahrzehnten der Globalisierung sind die nationalen Volkswirtschaften und Finanzsysteme heute so vernetzt wie nie zuvor. Gleichzeitig werden offene Märkte und freier Wettbewerb zunehmend kritisiert und auch eingeschränkt. Daher ist ein Schwerpunkt der Arbeit von Deutsche Bank Research, wie Europa im internationalen Vergleich aufgestellt ist, wie sich ändernde Strukturen und der regulatorische Rahmen die Entwicklung von Finanzdienstleistern, ihre Kunden und die Finanzmärkte weltweit beeinflussen, und welche Chancen und Risiken sich aus langfristigen Megatrends wie dem Klimawandel, dem demografischen Wandel, der Digitalisierung oder neuen Formen der Mobilität ergeben.

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17. April 2018
Deutschland erzielte gegenüber den USA 2017 einen Handelsbilanzüberschuss in Höhe von gut EUR 50 Mrd. Die Exporte beliefen sich auf gut EUR 111 Mrd. Dem standen Importe von rd. EUR 61 Mrd. gegenüber. Dies war der zweithöchste Überschuss im deutsch-amerikanischen Warenhandel. Gegenüber 2011 hat sich der deutsche Überschuss im Handel mit den USA in etwa verdoppelt. [mehr]
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10. April 2018
Unsere besten Anlageideen für die kommenden 12 Monate: In der vierten Ausgabe unseres vierteljährlich erscheinenden „Equity View“ stellen wir – geordnet nach übergreifenden Sektoren – 30 Anlageideen unseres Research-Teams für europäische Aktien vor. 28 Titel empfehlen wir zum Kauf; ihr Aufwärtspotenzial gegenüber unseren Kurszielen liegt im Durchschnitt bei über 28%. Zwei Titel setzen wir dagegen bei einem Abwärtspotenzial von 8% bzw. 32% auf die Verkaufsliste. [mehr]
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8. März 2018
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Der Aufstieg von Bitcoin und anderen Kryptowährungen bei gleichzeitigem Rückgang der Barzahlungen bildet den Hintergrund für ein neues Konzept: digitales, von der Zentralbank ausgegebenes Bargeld. Die alte wissenschaftliche Debatte darüber, durch wen und auf welche Weise Geld geschöpft wird, lebt wieder auf. Doch wie sieht das aus der Perspektive der Nutzer aus? Warum sollten wir den Krypto-Euro verwenden? Digitales Bargeld würde in den Bereichen Bezahlen und Sparen mit Bankeinlagen, physischem Bargeld und privaten Kryptowährungen um die Gunst der Verbraucher konkurrieren. [mehr]
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7. März 2018
Inflation data over the past year – and especially over the past week – have highlighted a critical point. Fluctuations in inflation rates for items that are typically insensitive to the busi-ness cycle — which we refer to as acyclical, such as health care and apparel — can drive the overall inflation trajectory and lead to regime shifts in the market’s inflation narrative. The plunge in wireless telephone services prices last March, followed by a string of downside surprises to other acyclical items, spawned a narrative that structural disinflationary forces would prevent inflation from rising. In the same way, recent stronger inflation data led by acyclical items may have revived the narrative that the Phillips curve is, in fact, alive and well and that risks are tilted toward inflation overshooting the Fed’s target. [mehr]
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1. März 2018
In the fourth part of our series on the impact of rising yields, we discuss the rising incidence of zombie firms in recent years. Bottom-up data of some 3,000 companies in the FTSE All World index show that the percentage of zombie firms has more than tripled to 2.0% of firms in 2016 from 0.6% in 1996. Such firms are defined as those with an interest coverage ratio under 1x for 2 consecutive years and a price to sales ratio under 3x. That matters because zombie firms are linked to fading business dynamism and because years of low interest rates should have led to fewer such firms, not more. There are early signs we are at a turning point, however. The numbers for 2017, with two-thirds of firms reporting, suggest that zombie firm incidence declined sharply last year. If this proves to be a real trend, it may give central banks confidence that continuing to raise rates and pull away from unconventional monetary policy will have some advantages. [mehr]
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15. Februar 2018
Bei riskanten Vermögenswerten fand nach einem hervorragenden Jahr 2017 und einem noch stärkeren Januar in der vergangenen Woche ein deutlicher Rücksetzer statt. Ursache war zunächst ein Renditeanstieg infolge einer Korrektur der Inflationserwartungen. Dies führte zu einer technisch bedingten Volatilitätsspitze, die wiederum durch programmbasierte Strategien verschärft wurde. Der Rücksetzer ist nach einer ungewöhnlich ruhigen Phase an den Märkten durchaus gesund. [mehr]
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