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International

Nach Jahrzehnten der Globalisierung sind die nationalen Volkswirtschaften und Finanzsysteme heute so vernetzt wie nie zuvor. Gleichzeitig werden offene Märkte und freier Wettbewerb zunehmend kritisiert und auch eingeschränkt. Daher ist ein Schwerpunkt der Arbeit von Deutsche Bank Research, wie Europa im internationalen Vergleich aufgestellt ist, wie sich ändernde Strukturen und der regulatorische Rahmen die Entwicklung von Finanzdienstleistern, ihre Kunden und die Finanzmärkte weltweit beeinflussen, und welche Chancen und Risiken sich aus langfristigen Megatrends wie dem Klimawandel, dem demografischen Wandel, der Digitalisierung oder neuen Formen der Mobilität ergeben.

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15. Februar 2018
Bei riskanten Vermögenswerten fand nach einem hervorragenden Jahr 2017 und einem noch stärkeren Januar in der vergangenen Woche ein deutlicher Rücksetzer statt. Ursache war zunächst ein Renditeanstieg infolge einer Korrektur der Inflationserwartungen. Dies führte zu einer technisch bedingten Volatilitätsspitze, die wiederum durch programmbasierte Strategien verschärft wurde. Der Rücksetzer ist nach einer ungewöhnlich ruhigen Phase an den Märkten durchaus gesund. [mehr]
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15. Februar 2018
Bei Bitcoin gehen die Meinungen auseinander: Die Diskussion entzündet sich hauptsächlich an den übermäßigen Kurssteigerungen und ist wenig differenziert. In diesem Beitrag greifen wir Standardaussagen über die Kryptowährung auf und versuchen, diese einzuordnen und gegebenenfalls zu korrigieren. Damit hoffen wir, dem Leser einen Einstieg in das Thema zu ermöglichen. [mehr]
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12. Februar 2018
Entgegen der Erwartung haben sich Volkswirtschaften und Märkte 2017 stark entwickelt. Viele prognostizieren, dass 2018 ein weiteres Rekordjahr werden könnte. In vielen Sektoren ist die Lage jedoch schwieriger geworden, und 2018 könnte das Jahr der Wendepunkte sein und unerwartete Veränderungen bereithalten – sowohl zum Besseren als auch zum Schlechteren. In unserer neuen Konzept-Ausgabe werden wir diesen Wendepunkten auf den Grund gehen und untersuchen, welche Auswirkungen für Gesamtwirtschaft und einzelne Branchen Anleger vielleicht erwarten müssen. [mehr]
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29. Januar 2018
Das Wachstum der Weltwirtschaft sollte im Jahr 2018 mit 3,8% noch etwas stärker ausfallen als 2017, dem Jahr, in dem die höchste Wachstumsrate seit einem Jahrzehnt verzeichnet wurde. Vor allem in den USA und den Schwellenländern ist eine weitere Beschleunigung zu erwarten. Unsere Prognosen für Großbritannien und Japan sind im Vergleich zum Konsens eher pessimistisch. Im Euroraum sollte das Wachstum zwar weiterhin über der Potenzialrate liegen, wir erwarten jedoch keine weitere Beschleunigung. ... [mehr]
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29. Januar 2018
Bei Bitcoin gehen die Meinungen auseinander: Die Diskussion entzündet sich hauptsächlich an den übermäßigen Kurssteigerungen und ist wenig differenziert. In diesem Beitrag greifen wir Standardaussagen über die Kryptowährung auf und versuchen, diese einzuordnen und gegebenenfalls zu korrigieren. Damit hoffen wir, dem Leser einen Einstieg in das Thema zu ermöglichen. [mehr]
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25. Januar 2018
The lead market commentator of the Financial Times this morning writes that the dollar sell-off has “stopped making sense”. Indeed, viewed with the post-crisis lens of activist central banks and exceptionally tight correlations between FX and rates the dollar is entirely out of line with fundamentals. But currency moves over the medium-term ultimately boil down to one thing: flows. If inflows into an economy pick up the currency strengthens and vice versa. Looked at from a flow perspective, the dollar bear market makes complete sense: our outlook for FX 2018 argued that the flow picture is exceptionally supportive for EUR/USD and this positive dynamic is currently playing out. [mehr]
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19. Dezember 2017
Frohe Feiertage. Das fasst die Marktstimmung derzeit recht gut zusammen. Riskante Vermögenswerte notieren auf oder nahe Mehrjahres-Höchstständen. Raschere Fortschritte bei der US-Steuerreform und den Brexit-Verhandlungen wirkten sich zuletzt positiv aus. Gleichzeitig ist das Wirtschaftswachstum kräftig, die Fiskal- und Regulierungspolitik wirken zunehmend unterstützend, und die Geldpolitik wird zwar gestrafft, ist aber immer noch locker. ... [mehr]
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17. November 2017
Der Euro kann seinen zweiten Platz unter den weltweit wichtigsten Reservewährungen bislang problemlos verteidigen. In Q2 2017 lag sein Anteil an den zugeordneten Währungsreserven nach Angaben des IWF bei 19,9%. Der US-Dollar bleibt mit 63,8% die unangefochtene Nummer eins unter den Reservewährungen. Doch sowohl der Euro als auch der Dollar mussten Anteile zugunsten anderer (nicht-traditioneller) Reservewährungen aufgeben. Ungeachtet der Frage, ob dies strukturellen Entwicklungen oder (vorübergehenden) Verschiebungen in der Reserveallokation geschuldet ist – die Diskussion um die führende Weltreservewährung (oder führenden Reservewährungen) des 21. Jahrhunderts gewinnt dadurch zweifelsohne an Bedeutung. [mehr]
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9. Oktober 2017
Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe unseres Magazins Konzept. Diese Ausgabe erscheint elf Jahre, nachdem die ersten Anzeichen für die Entwicklung aufkamen, die sich mittlerweile als Finanzkrise in das kollektive Gedächtnis eingegraben hat. Zeitgleich mit der Veröffentlichung dieser Ausgabe beginnt die Federal Reserve damit, ihr Quantitative Easing-Programm allmählich zurückzufahren, womit nach dem Ende der Krise nun auch das Ende des QE-Programms eingeläutet wird. Das Ende des QE gibt jedoch vielen Investoren Anlass zur Sorge. Schließlich sind seit der Krise die Bilanzsummen bei den Zentralbanken und die Preise an den Finanzmärkten parallel immer weiter gestiegen. Ist mit dem Abschmelzen der Zentralbankbilanzen nun im Umkehrschluss zwangsläufig ein Kursrutsch an den Finanzmärkten zu erwarten? Alle drei Features in dieser Konzept-Ausgabe beschäftigen sich intensiv mit diesem Thema. [mehr]
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