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1 09.09.2010 Aktueller Kommentar
Das Europäische Semester: Signalgeber für Politik und MärkteZeige Zusammenfassung
Zusammenfassung: Der Gipfel des Rats der europäischen Wirtschafts- und Finanzminister (Ecofin) am 7. September hat zahlreiche Neuerungen gebracht. Neben einer Reform der EU-Finanzmarktaufsicht soll ein Europäisches Semester ab 2011 sicherstellen, dass nationale Wirtschafts- und Fiskalpolitik zunächst in Brüssel bewertet wird, bevor die Mitgliedstaaten sie beschließen. Worum geht es genau?...
Themen: Europäische Fragen; Europäische Integration; Europapolitik; EWU; Fiskalpolitik; Intern. Beziehungen; Intern. Wirtschaftspolitik; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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2 01.09.2010 Current Issues
Understanding China’s consumersZeige Zusammenfassung
Zusammenfassung: The goal of this study is to shed light on Chinese consumers’ evolution and behaviour as well as on the composition of this heterogeneous group. China’s urban consumers are growing in number and in spending power, and their outlook is promising. On the other hand, the potential of rural consumers must still be developed, and their income gap with the urban counterparts narrowed. Policies to support income growth, increase disposable income, and help households grow their wealth are starting to be implemented. These policies, coupled with China’s attractive long-term growth prospects, bode well for China’s consumers, who in a few decades could turn out to be the world economy’s key growth driver.
Themen: Asien; Asien; Emerging markets; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Wachstumszentren; Makroökonomie; Megathemen; Realwirt. Trends; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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3 30.08.2010 Current Issues
Our country has innovative minds! Curtain up ...Zeige Zusammenfassung
Zusammenfassung: Germany is one of the most knowledge-intensive and innovative countries on Earth. In this study we focus on the innovative performance of its sixteen federal states with reference to eight indicators. The most innovative states lie in the south, while the east trails in terms of absolute levels. However, interdisciplinarity and regional industrial diversity cushion negative effects of structural change on the regions and offer alternative sources of sustained economic growth. Looking at the dynamic of innovation it is apparent that the states in the east of Germany – spearheaded by Saxony – are on the right course.
Themen: Arbeitsmarkt; Bildung; Demographie; Deutschland; Makroökonomie; Megathemen; Mittelstand; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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4 19.07.2010 On the record...
Chief Economist Thomas Mayer on the current state of the economyZeige Zusammenfassung
Zusammenfassung: "...In our World Outlook of December 2009 we forecast 2.1% growth for Germany in 2010 and 1.4% in 2011. At the time we were considered to be hopeless optimists. In the meantime, most other economic researchers have brought their forecast for 2010 into line with ours. Some of them have a higher projection for 2011 than we do. It really looks like Germany will be the euro area’s growth engine this year and that German growth will considerably outstrip the expected eurozone average of 1% again next year..."
Themen: Arbeitsmarkt; Fiskalpolitik; Geldpolitik; Kapitalmärkte; Makroökonomie; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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5 13.07.2010 Nachgefragt...
Chefvolkswirt Thomas Mayer zur aktuellen KonjunkturZeige Zusammenfassung
Zusammenfassung: "... Als wir in unserem World Outlook vom Dezember 2009 für Deutschland 2,1% Wachstum in diesem und 1,4% im nächsten Jahr vorhersagten, galten wir als hemmungslose Optimisten. Inzwischen haben sich die meisten anderen Prognosen unserer Vorhersage für 2010 angepasst, und manche übertreffen uns in ihrer Vorausschau auf das nächste Jahr. Es sieht also ganz danach aus, dass Deutschland in diesem Jahr die Wachstumslokomotive Eurolands sein wird und auch nächstes Jahr das erwartete durchschnittliche Wachstum von 1% im Euroland deutlich übertreffen wird..."
Themen: Arbeitsmarkt; Fiskalpolitik; Geldpolitik; Kapitalmärkte; Makroökonomie; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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6 09.07.2010 Artikel: Macro Trends
Präsentation: Innovationssteigerung durch kollektive Netzwerke und offene Unternehmenskulturen
Themen: Demographie; Deutschland 2020; Digitale Ökonomie; Gesellschaft / Konsumenten; Informationstechnologie; Internet; Mittelstand; Sozio-ökon. Trends; Strategische Frühaufklärung; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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7 30.06.2010 Talking Point
A long-term assessment of world tradeZeige Zusammenfassung
Zusammenfassung: The fall of the Iron Curtain was followed in the early 1990s by a surge in globalisation that sent global exports rising sharply. World trade rose from USD 5.4 tr in 1990 (equivalent to some 16% of global GDP at 2009 prices) to its all-time high of USD 15.5 tr in 2008 (24.4%). The global downturn triggered by the financial crisis reduced global trade to around USD 10.1 tr in 2009. Developments since then have varied widely in the individual countries and regions. Analysing bilateral trade flows is therefore a worthwhile way of tackling economic issues, such as how global imbalances materialise...
Themen: Asien; Emerging markets; Europapolitik; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Intern. Wirtschaftspolitik; Lateinamerika; Wechselkurse; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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8 29.06.2010 Aktueller Kommentar
Eine Langzeitbetrachtung des WelthandelsZeige Zusammenfassung
Zusammenfassung: Dem Fall des Eisernen Vorhang folgte Anfang der 1990er Jahre eine Globalisierungswelle, wodurch die weltweiten Exporte erheblich an Dynamik gewannen. Der Welthandel stieg von USD 5,4 Bill. in 1990 (in 2009er Preisen, rd. 16% des globalen BIP) auf sein bisherigen Rekordwert von USD 15,5 Bill. in 2008 (24,4%). Der weltweite Abschwung, ausgelöst durch die Finanzkrise, reduzierte den Welthandel auf rund USD 10,1 Bill. in 2009. In den einzelnen Ländern und Regionen verlief die Entwicklung seitdem sehr unterschiedlich. Daher lohnt eine Analyse der bilateralen Handelsströme zur Beantwortung ökonomischer Fragestellungen, wie beispielsweise der Entstehung globaler Ungleichgewichte...
Themen: Asien; Emerging markets; Europapolitik; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Intern. Wirtschaftspolitik; Lateinamerika; Wechselkurse; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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9 25.06.2010 Artikel: Technologie/Innovation
Präsentation: Technologie im demografischen Wandel
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Demographie; Dienstleistungen; E-Commerce; eResearch; Gesellschaft / Konsumenten; Gesundheitswesen; Informationstechnologie; Internet; Makroökonomie; Wirtschaftstrends
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10 21.06.2010 Research Notes (Dt.)
Wachstumsperspektiven im Strukturwandel: Neue Branchencluster entstehenZeige Zusammenfassung
Zusammenfassung: Bei der klassischen Darstellung des Strukturwandels anhand der drei Wirtschaftssektoren gehen wichtige Details verloren. Daher teilen wir die Wirtschaft mittels einer multivariaten Clusteranalyse anhand von Strukturmerkmalen von Branchen in aussagekräftige Abschnitte ein. Grundlage für die Neueinteilung sind wichtige Bestimmungsfaktoren der Wachstumstheorie und des Strukturwandels, nämlich u.a. die Kapital-, Outsourcing- und Wissensintensität der Wirtschaftszweige. Aufgrund vergleichbarer Strukturmerkmale folgen die identifizierten Branchencluster ähnlichen Wachstumstrends. Wir können so Aussagen zum künftigen Strukturwandel und zu den Aussichten der einzelnen Cluster treffen. Nach unseren Ergebnissen ist der Ausblick vor allem für ein forschungs- und wissensintensives Industriecluster und ein Cluster bestehend aus den unternehmensnahen Dienstleistungen, dem Finanzwesen und den Versorgen günstig.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Dienstleistungen; Makroökonomie; Ökonometrie; Quantitative Analyse; Wirtschaftstrends
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