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Deutscher Arbeitsmarkt in der Corona-Pandemie: Der Lack ist (erst mal) ab

22. Mai 2020
Die Corona-Pandemie und die Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen werden die deutsche Wirtschaft in den größten Einbruch seit dem Zweiten Weltkrieg stürzen. Bis Ende April hatten bereits 751.000 Unternehmen Kurzarbeit angemeldet. Damit könnte sich in nächster Zeit die Zahl der tatsächlich in Kurzarbeit befindlichen Personen auf bis zu 10 Mio. erhöhen. Trotz der umfangreichen Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung, zu denen letztlich auch direkte Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen gehören, wird die Zahl der Arbeitslosen im Jahr 2020 voraussichtlich auf 3 Mio. klettern. Nicht zuletzt aufgrund der Auswirkungen auf den personalintensiven Dienstleistungssektor dürfte die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2020 voraussichtlich um gut 1% sinken. [mehr]

Weitere Dokumente der Reihe "Deutschland-Monitor,Deutschland-Monitor Baufinanzierung,Deutschland-Monitor Unternehmensfinanzierung,Deutschland-Monitor Finanzen der privaten Haushalte"

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15. Dezember 2014
Region:
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Die Einbindung des Straßenverkehrs in den EU-Emissionshandel (EU ETS) mittels eines Upstream-Ansatzes (Raffinerien und Kraftstoffimporteure als Handelsteilnehmer) ist in puncto ökologischer Effektivität und gesamtwirtschaftlicher Effizienz dem Instrument der CO2-Grenzwerte für Pkw überlegen. [mehr]
6.4.1