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International

Nach Jahrzehnten der Globalisierung sind die nationalen Volkswirtschaften und Finanzsysteme heute so vernetzt wie nie zuvor. Gleichzeitig werden offene Märkte und freier Wettbewerb zunehmend kritisiert und auch eingeschränkt. Daher ist ein Schwerpunkt der Arbeit von Deutsche Bank Research, wie Europa im internationalen Vergleich aufgestellt ist, wie sich ändernde Strukturen und der regulatorische Rahmen die Entwicklung von Finanzdienstleistern, ihre Kunden und die Finanzmärkte weltweit beeinflussen, und welche Chancen und Risiken sich aus langfristigen Megatrends wie dem Klimawandel, dem demografischen Wandel, der Digitalisierung oder neuen Formen der Mobilität ergeben.

219 Dokumente
1. Dezember 2020
We identify the top-ten identifiable traits of the best companies in 2020. These have been made all the more stark by the challenges that the pandemic has thrown down. Among them are the ways in which many companies have become flatter, faster organisations made up of networked teams and empowered individuals. While ‘agility’ has previously been used in a nebulous way, this year has shown tangible ways to achieve both ‘agility’ and a ‘growth mindset’. [mehr]
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30. November 2020
Angesichts der Lockdowns in vielen Ländern wird aktuell jede Konjunkturzahl mit Argusaugen betrachtet. Daher werden die Einkaufsmanagerindizes und der US-Arbeitsmarktbericht diese Woche wohl im Mittelpunkt stehen. Die Unsicherheit ist groß. Einerseits dürfte die Industrie und der Bau von der Corona-Krise nur wenig betroffen sein, weshalb auch die globalen Wertschöpfungsketten stabil bleiben sollten. Andererseits sind viele Dienstleistungssektoren massiv von den Lockdowns betroffen. Daher dürfte das Wachstum vieler Länder im vierten Quartal schrumpfen. Wenn es keine klare Verbesserung an der Corona-Front gibt oder gar im Nachgang an Weihnachten sogar eine Verschlechterung folgt, droht zudem eine weitere Kontraktion im ersten Quartal 2021. Neben den Konjunkturdaten werden diese Woche wohl auch die Brexit-Verhandlungen und die Anhörung im US-Kongress von Finanzminister Mnuchin und Fed-Präsident Powell Schlagzeilen machen. [mehr]
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25. November 2020
The global economic outlook has improved since September thanks to the positive vaccine news, and we now see global GDP returning to its pre-virus levels in Q2 2021. Significant risks around this forecast remain both to the downside (if the virus were to spread more severely this winter or a vaccine rollout were delayed) and the upside (if a vaccine rollout is quicker than anticipated). [mehr]
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23. November 2020
Diese Woche dürften die Märkte weiter zwischen Hoffen und Bangen schwanken. Bangen mit Blick auf das Winterhalbjahr, für das wir in der EWU aufgrund der aktuellen Lockdowns einen spürbaren Rückgang des BIP erwarten. Hoffen mit Blick auf den weiteren Konjunkturverlauf im Jahr 2021, für den die positiven Nachrichten bei der Impfstoffentwicklung eine deutlichere Belebung erwarten lassen. [mehr]
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16. November 2020
In Deutschland und seinen Nachbarländern ist eine erste Stabilisierung der COVID-19-Neuinfektionen zu erkennen. Die weitere Ausgestaltung der Eindämmungsmaßnahmen wird dennoch im Fokus bleiben. Mit der Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs der EU gehen die Brexit-Verhandlungen am kommenden Donnerstag in eine weitere Runde. In Asien hat sich derweil die bislang größte Freihandelszone (RCEP) formiert, deren Staaten für rund ein Drittel der globalen Wirtschaftsleistung stehen. Ein starkes handelspolitisches Signal für Europa und die USA. [mehr]
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28. Oktober 2020
The 2020 election is now less than a week away. While all elections have implications for the economic outlook, the two candidates for this year’s contest have historically divergent views on pretty much all important aspects of the economic policy landscape. In this podcast, we consider the implications for the economic outlook of the four possible combinations of president and Senate. [mehr]
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