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25. Mai 2020
Heute Verbesserung beim ifo-Geschäftsklima erwartet. * Ein Drittel der Nicht-Lebensmittelhändler in akuter Existenznot. Kundenfrequenz nach Ende des Lockdown noch sehr gering. * Bundesverband mittelständische Wirtschaft warnt vor unerwünschten Übernahmen. Sicht der Wirtschaft hier nicht einheitlich. * Gegenvorschlag von vier EU-Ländern (AT, DK, NL, SE) zum deutsch-französischen Vorschlag für EU-Wiederaufbaufonds. Kernpunkt des Streits: Zuschüsse oder Kredite für besonders notleidende EU-Staaten. * BMF: Steuereinnahmen (ohne Gemeindesteuern) brechen allein im April um 25,3% gg. Vj. ein. * Weiter Diskussion um Rettungsschirm für Kommunen (Streitpunkt: Altschulden) sowie über Obergrenze für Schulden des Bundes. * Trotz einiger lokaler Ausbrüche insgesamt nur geringe Zahl an Neuinfektionen in Deutschland. [mehr]
25. Mai 2020
Sämtliche Exportmärkte für Deutschland sind von der Corona-Krise ernsthaft in Mitleidenschaft gezogen. Die Exporte nach Großbritannien und Italien könnten im Jahr 2020 um rund 25% gegenüber dem Vorjahr sinken. Auch die Exporte nach Frankreich, Spanien und in den Euroraum insgesamt dürften deutlich schrumpfen. Dagegen könnten die Ausfuhren nach Asien von der Corona-Krise nur in relativ geringem Umfang betroffen sein. Bei den Exporten in die USA wird für das Jahr 2020 verbreitet ein Rückgang um rund 10% erwartet. Doch diese Prognose ist unseres Erachtens mit erheblichen Unsicherheiten behaftet. [mehr]
22. Mai 2020
Die Corona-Pandemie und die Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen werden die deutsche Wirtschaft in den größten Einbruch seit dem Zweiten Weltkrieg stürzen. Bis Ende April hatten bereits 751.000 Unternehmen Kurzarbeit angemeldet. Damit könnte sich in nächster Zeit die Zahl der tatsächlich in Kurzarbeit befindlichen Personen auf bis zu 10 Mio. erhöhen. Trotz der umfangreichen Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung, zu denen letztlich auch direkte Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen gehören, wird die Zahl der Arbeitslosen im Jahr 2020 voraussichtlich auf 3 Mio. klettern. Nicht zuletzt aufgrund der Auswirkungen auf den personalintensiven Dienstleistungssektor dürfte die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2020 voraussichtlich um gut 1% sinken. [mehr]
20. Mai 2020
Wir sind in Bezug auf die Weltwirtschaft zunehmend pessimistischer geworden, obwohl sich die Märkte aufgrund der langsameren Ausbreitung von COVID-19 und der sinkenden Zahl von Todesfällen sowie der umfangreichen und außergewöhnlichen fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen rund um die Welt deutlich erholt haben. In unserem Basisszenario prognostizieren wir für die wichtigen Industrieländer nun für 2020 ein sehr viel schwächeres Wachstum. Die Krise wird die Staatshaushalte auf lange Sicht in Mitleidenschaft ziehen; insgesamt ist mit ähnlich hohen Defiziten zu rechnen wie in Kriegszeiten. [mehr]
20. Mai 2020
Rückgang der CO2-Emissionen Anfang April um etwa 17% gg. Vj. Im Gesamtjahr wird ein Minus von 4 bis 7% erwartet. Zeigt, wie ambitioniert das Ziel „Klimaneutralität“ ist. * Deutsche Erwerbstätigkeit zu Jahresbeginn noch stabil. Arbeitsmarkt ist aber nachlaufender Indikator, daher Ruhe vor dem „Corona-Sturm“. * ZEW-Indikator steigt überraschend stark auf höchsten Wert seit August 2015. * Unternehmensumfragen: Investitionen werden verschoben oder gestrichen, Liquiditätssorgen nehmen zu. * Corona-Obergrenze wird in manchen Bundesländern durch Frühwarnsystem ergänzt. * Geteiltes Echo auf deutsch-französische Vorschläge zu Wiederaufbaufonds. [mehr]
20. Mai 2020
Region:
European banks have taken a substantial initial hit from the corona crisis in Q1, but so far digested it relatively well. Nevertheless, more pain is surely to come. While revenues and costs were both down only mildly, loan loss provisions shot up and almost wiped out industry profits. Capital levels dropped quarter-over-quarter, yet less than feared as banks cancelled 2019 dividends. Balance sheets expanded by a record-breaking 10% compared to year-end due to growth in corporate loans, higher liquidity reserves at central banks and increased derivatives volumes. [mehr]
18. Mai 2020
Drastischer könnte der wirtschaftliche Absturz wohl kaum sein: Deutsche Bank Research sieht das weltweite Wirtschaftswachstum in diesem Jahr um 6 Prozent einbrechen. Im neuen Podzept erklärt Stefan Schneider, Chefvolkswirt für Deutschland, ob mit dieser Prognose das mögliche Ausmaß des wirtschaftlichen Schocks vollständig erfasst ist, was die Corona-Pandemie langfristig für unseren Wohlstand bedeutet – und was ihn auf bessere Zeiten hoffen lässt. [mehr]
18. Mai 2020
All German export markets will be hit hard by the COVID-19 crisis. We foresee great variation among key countries and expect annual exports to the UK and Italy to decline by around 25% in 2020. Large contractions in German exports are also expected for France, Spain and the euro area as a whole. By contrast, exports to Asia may emerge relatively unscathed from the crisis. We expect exports to the US to shrink by around 10% in 2020. However, this forecast seems particularly uncertain to us as the risk of a new wave of infections and new lockdown measures could be higher in the US than elsewhere. [mehr]
6.0.1