<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>DB Research - Research Notes</title><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/RSS_RESNOTES_DE.calias</link><description>Hier finden Sie die neuesten Ausgaben der Reihe Research Notes.</description><lastBuildDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:00 +0200</lastBuildDate><category>Research</category><copyright>Copyright 1996-2010, DB Research, Deutsche Bank AG</copyright><managingEditor>marketing.dbr@db.com</managingEditor><image><url>http://www.dbresearch.de/dbr/images/rss/logo.gif</url><title>DB Research</title><link>http://www.dbresearch.de</link></image><item><title>Wachstumsperspektiven im Strukturwandel: Neue Branchencluster entstehen</title><description>Bei der klassischen Darstellung des Strukturwandels anhand der drei Wirtschaftssektoren gehen wichtige Details verloren. Daher teilen wir die Wirtschaft mittels einer multivariaten Clusteranalyse anhand von Strukturmerkmalen von Branchen in aussagekräftige Abschnitte ein. Grundlage für die Neueinteilung sind wichtige Bestimmungsfaktoren der Wachstumstheorie und des Strukturwandels, nämlich u.a. die Kapital-, Outsourcing- und Wissensintensität der Wirtschaftszweige. Aufgrund vergleichbarer Strukturmerkmale folgen die identifizierten Branchencluster ähnlichen Wachstumstrends. Wir können so Aussagen zum künftigen Strukturwandel und zu den Aussichten der einzelnen Cluster treffen. Nach unseren Ergebnissen ist der Ausblick vor allem für ein forschungs- und wissensintensives Industriecluster und ein Cluster bestehend aus den unternehmensnahen Dienstleistungen, dem Finanzwesen und den Versorgen günstig.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000259016/Wachstumsperspektiven+im+Strukturwandel%3A+Neue+Branchencluster+entstehen.pdf</link><pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Dienstleistungen, Makroökonomie, Ökonometrie, Quantitative Analyse</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000259016</guid></item><item><title>EU ETS und der Lieberman-Warner Climate Security Act - Effizienzunterschiede und Linkage-Möglichkeiten</title><description>Das EU Emissions Trading Scheme (ETS) ist als erstes Emissionshandelssystem auf metastaatlicher Ebene implementiert worden. Die USA haben schon vor Beginn der Präsidentschaft Barack Obamas ebenfalls mit den Planungen eines solchen Systems auf Bundesebene begonnen. Der entsprechende Gesetzentwurf der Senatoren Lieberman und Warner wurde inzwischen weiterentwickelt, bildet jedoch die Basis eines amerikanischen Emissionshandelssystems. Mit dieser Research Note sollen Unterschiede zwischen den beiden Systemen aufgezeigt und beide auf ihre Effizienzeigenschaften hin überprüft werden. Auf dieser Basis wird auch eine Aussage darüber getroffen, inwieweit eine systemische Verknüpfung als Basis eines weltweiten Emissionshandels möglich ist und wo mögliche Ansatzpunkte entstehen könnten.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000248575/EU+ETS+und+der+Lieberman-Warner+Climate+Security+Act+-+Effizienzunterschiede+und+Linkage-M%C3%B6glichkeiten.pdf</link><pubDate>Wed, 30 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Energiepolitik, Energiewirtschaft, Europäische Fragen, Europapolitik, Fokusthemen, Nachhaltigkeit, Natürliche Ressourcen, Umweltpolitik, Umweltwirtschaft, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000248575</guid></item><item><title>Treiben Spekulanten den Rohölmarkt? Markteinschätzungen als Determinante des Rohölpreises</title><description>Bis zum Amtsantritt von Gary Gensler ging die US Commodity Futures Trading Commission von einem geringen Einfluss der Spekulanten auf den Rohölpreis aus, während nun eine Neubewertung stattfindet.Dieser Artikel misst die Aktivität der Spekulanten mit Hilfe von Variablen der wöchentlichen CFTC-Marktberichte und untersucht den Einfluss von Spekulanten auf den Rohölpreis und die Rohölpreisvolatilität mit Hilfe ökonometrischer Verfahren. Die Ergebnisse legen einen Einfluss der unterschiedlichen Markteinschätzungen von Spekulanten sowohl auf den Rohölpreis als auch die Preisvolatilität nahe.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000247812/Treiben+Spekulanten+den+Roh%C3%B6lmarkt%3F+Markteinsch%C3%A4tzungen+als+Determinante+des+Roh%C3%B6lpreises.pdf</link><pubDate>Wed, 16 Sep 2009 10:45:00 +0200</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Energiepolitik, Erdgas, Quantitative Analyse, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000247812</guid></item><item><title>Die seltsam stabile Größenstruktur deutscher Städte</title><description>Die Größenstruktur der deutschen Städte folgt so wie in vielen anderen Ländern einer strengen Gesetzmäßigkeit: dem Zipfschen Gesetz. Es gibt starke Hinweise, dass dieses Zipfsche Gesetz nicht nur auf nationaler Ebene gilt, sondern auch auf der Ebene von Bundesländern und teilweise sogar auf noch tieferer regionaler Gliederungsebene. Dies hat wichtige Implikationen für Immobilieninvestoren, denn dem Zipfschen Gesetz liegen ganz spezifische Wachstumsverläufe der Städte zugrunde. Gelten diese auch in Zukunft - wofür sehr viel spricht - dann sollten Immobilieninvestoren nicht nur auf die größten Agglomerationen des Landes schauen.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000242036/Die+seltsam+stabile+Gr%C3%B6%C3%9Fenstruktur+deutscher+St%C3%A4dte.pdf</link><pubDate>Wed, 03 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Demografie, Demographie, Dienstleistungen, Globale Wachstumszentren</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000242036</guid></item><item><title>The Captives' End: Lebenszyklusmuster in der Entwicklung der deutschen IT-Outsourcing-Industrie</title><description>Dieser Beitrag untersucht die Evolution der IT-Outsourcing-Industrie in Deutschland von 1990 bis 2006 aus Sicht der Industrielebenszyklusforschung. Ein neu erarbeiteter Datensatz wird daraufhin analysiert, inwieweit ein Shakeout vorliegt bzw. in welchen Punkten sich die Entwicklung in einer Serviceindustrie von der in Produktindustrien unterscheidet. Es wird gezeigt, dass die Entwicklung der Industrie in enger Verbindung mit dem Marktein- bzw. -austritt einer bestimmten Firmengruppe steht. Es handelt sich hierbei um Unternehmen, die als Captives bezeichnet werden. Hinsichtlich der Frage nach den Treibern bzw. dem Auslöser hinter dem Shakeout wird die Beziehung zum Mutterunternehmen als ein möglicher Faktor identifiziert, der für das Scheitern der Captives verantwortlich ist. </description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000234707/The+Captives%27+End%3A+Lebenszyklusmuster+in+der+Entwicklung+der+deutschen+IT-Outsourcing-Industrie.pdf</link><pubDate>Mon, 02 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Dienstleistungen, Informationstechnologie, Internet, Technologie und Innovation</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000234707</guid></item><item><title>Arbeitslosenversicherung und regionale Schocks</title><description>Der Beitrag beschäftigt sich mit den stabilisierungspolitischen Auswirkungen der zentralen Zuständigkeit für die Arbeitslosenversicherung in Deutschland. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die interregionalen Mittelströme, die dadurch ausgelöst werden, dass in prosperierenden Regionen die Beitragseinnahmen höher sind als die Ausgaben für arbeitsmarktpolitische Leistungen, während es sich in ökonomisch schwächeren Regionen umgekehrt verhält. Dabei zeigt sich, welche zentrale Rolle die regionale Verteilung der Mittel für die aktive Arbeitsmarktpolitik spielt.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000217341/Arbeitslosenversicherung+und+regionale+Schocks.pdf</link><pubDate>Mon, 05 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate><category>Arbeitsmarktpolitik, Makroökonomie, Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000217341</guid></item><item><title>Der "more economic approach" in der EU-Fusionskontrolle - eine kritische Würdigung</title><description>Mit dem "more economic approach" wird ein neuer Ansatz in der EU-Fusionskontrolle verfolgt. Die Zielsetzung einer (besseren) ökonomischen Fundierung ist ausdrücklich zu begrüßen. Allerdings zeigt die genauere Analyse, dass faktisch die Rechtssicherheit verringert wird, während die Auswirkungen auf die Entscheidungsqualität zumindest unklar bleiben. Gleichzeitig ist eine deutliche Zunahme des (Verfahrens-)Aufwandes zu konstatieren. Hinzu kommen wichtige institutionelle Implikationen, die bisher weitgehend unberücksichtigt geblieben sind. Im Ergebnis ist daher ein breiteres Verständnis von ökonomischer Fundierung notwendig. Als Handlungsempfehlungen ergeben sich die Unabhängigkeit der Wettbewerbsbehörde und die stärkere Regelorientierung der Fusionskontrolle.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000195710/Der+%22more+economic+approach%22+in+der+EU-Fusionskontrolle+-+eine+kritische+W%C3%BCrdigung.pdf</link><pubDate>Tue, 24 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate><category>Europäische Fragen, Europapolitik, Kapitalmarktpolitik, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000195710</guid></item><item><title>Faktor Zufall als Spielverderber: zur Prognostizierbarkeit von Fußballergebnissen -  Wettmärkte als effizienter Informationslieferant</title><description>Der kommerzielle Erfolg eines professionellen Fußballspiels hängt wesentlich vom erwarteten Spannungsgrad ab. Je weniger der Spielausgang prognostizierbar ist, desto größer ist das Zuschauerinteresse. Im vorliegenden Beitrag wird deshalb die quantitative Bedeutung des Erfolgsfaktors Zufall im Profifußball untersucht. Die Quantifizierung erfolgt mit Hilfe von Wettquoten und basiert auf der Annahme, dass Wettmärkte informationseffizient sind. </description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000185072/Faktor+Zufall+als+Spielverderber%3A+zur+Prognostizierbarkeit+von+Fu%C3%9Fballergebnissen+-++Wettm%C3%A4rkte+als+effizienter+Informationslieferant.pdf</link><pubDate>Tue, 01 Mar 2005 00:00:00 +0100</pubDate><category>Kapitalmarktpolitik, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000185072</guid></item><item><title>Vom Elend der Konjunkturprognosen</title><description>Besitzen staatlich finanzierte Konjunkturprognostiker Wissensvorteile, die es ihnen ermöglichen, systematisch bessere Prognosen als ihre Kollegen aus der Privatwirtschaft zu erstellen? Dr. Hugo Dicke und Dr. Hans H. Glismann, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, analysieren die Fehlerquote beider Prognoselager. Eine Überlegenheit der staatlichen Konjunkturforscher kann jedoch nicht bestätigt werden. Diskutiert wird auch die ernüchternde Erkenntnis, dass trotz verbesserter Daten und Konjunkturstatistiken und immer komplexerer ökonometrischer Modelle die Treffsicherheit der Konjunkturprognosen im Zeitablauf nicht besser geworden ist.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000180890/Vom+Elend+der+Konjunkturprognosen.pdf</link><pubDate>Wed, 03 Nov 2004 00:00:00 +0100</pubDate><category>Makroökonomie, Realwirt. Trends, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000180890</guid></item><item><title>Handeln Wirtschaftssubjekte rational? Empirische Evidenz aus Internet-Auktionen</title><description>Die Analyse von Auktionen des Marktführers Ebay zeigt, dass sich die Auktionsteilnehmer nichtselten anders verhalten, als es theoretisch zunächst zu erwarten wäre. Ein wichtigerErklärungsfaktor dürfte das Herdenverhalten unter den Auktionsteilnehmern sein. Bei genauererBetrachtung stellt sich aber auch heraus, dass zumindest ein Teil der vermeintlichenIrrationalitäten doch mit rationalem Verhalten erklärbar ist.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000178932/Handeln+Wirtschaftssubjekte+rational%3F+Empirische+Evidenz+aus+Internet-Auktionen.pdf</link><pubDate>Thu, 09 Sep 2004 00:00:00 +0200</pubDate><category>E-Commerce, Internet, Technologie und Innovation</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000178932</guid></item></channel></rss>