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<?xml-stylesheet href="/dbr/rss/dbr_de.xsl" type="text/xsl"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>DB Research - Neueste Publikationen und Beiträge</title><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/RSS_GROUP_HOME_DE.calias</link><description>Hier finden Sie die neuesten Publikationen und Beiträge von DB Research. DB Research ist einer der weltweit bedeutenden Think Tanks für Trends in Wirtschaft, Gesellschaft und Finanzmärkten.</description><language>de</language><lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 10:00:00 +0100</lastBuildDate><category>makroökonomisches Research</category><copyright>Copyright 1996-2006, DB Research, Deutsche Bank AG</copyright><managingEditor>marketing.dbr@db.com</managingEditor><image><url>http://www.dbresearch.de/dbr/images/rss/logo.gif</url><title>DB Research</title><link>http://www.dbresearch.de</link></image><item><title>Credit Default Swaps: Auf dem Weg zu einem robusteren System</title><description>Der Markt für Credit Default Swaps (CDS) war im vergangenen Jahrzehnt eines der dynamischsten Segmente des internationalen Finanzmarkts. Dem Nutzen dieser Instrumente zur Absicherung und Handel von Kreditrisiken stehen auch einige Schwachpunkte gegenüber: So hat die derzeitige Krise gezeigt, dass insbesondere der Informationsstand über offene Risikopositionen einzelner Marktteilnehmer und die Berücksichtigung von Gegenparteirisiken verbesserungsbedürftig ist. Eine Stärkung der Marktinfrastruktur und eine Erhöhung der Transparenz können systemische Abhängigkeiten reduzieren und den Rahmen für den CDS-Markt festigen.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000254634.pdf</link><pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:00:00 +0100</pubDate><category>Aufsicht und Regulierung, Banken, Internationale Finanzmärkte, Internationales Finanzsystem, Kapitalmarktpolitik, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000254634</guid></item><item><title>Nigeria: Afrikas Ölriese kämpft mit hausgemachten Problemen</title><description>Mit einem Wachstum von rund 5% im vergangenen Jahr scheint Nigeria auf den ersten Blick zur Gruppe der krisenresistenten Länder zu gehören. Tatsächlich ließen die Reformen der vergangenen Jahre, wie die Einrichtung des Ölstabilisierungsfonds und die Bankensektorkonsolidierung, Nigeria gewappnet in die Krise gehen. Und doch hat die globale Finanzkrise auch in Nigeria Spuren hinterlassen und Schwächen der Volkswirtschaft bloßgelegt...</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000254825&amp;rdLeftMargin=10&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwdspl=0&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Mon, 08 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate><category>Afrika, Emerging markets</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000254825</guid></item><item><title>Wohnungsfertigstellungen in Deutschland: Regionale Unterschiede prägen den Baubedarf</title><description>Das Jahr 2009 markierte für den deutschen Wohnungsbau den tiefsten Punkt seit mindestens 50 Jahren – zumindest mit Blick auf die Fertigstellungen. Die damit oft verbundene Sorge vor einer neuen Wohnungsnot ist allerdings stark übertrieben; nur in wenigen Ballungsräumen ist tatsächlich mit Verknappung zu rechnen...</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000254694&amp;rdLeftMargin=10&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwdspl=0&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Wed, 03 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate><category>Bauwirtschaft, Branchen / Rohstoffe, Immobilien, Städte, Wohnimmobilien</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000254694</guid></item><item><title>„Gründerland Deutschland“: Was sollten wir von Silicon Valley lernen?</title><description>Die Initiative „Gründerland Deutschland“ will die Zahl der Gründungen erhöhen. Das ist ein guter Start. Aber sie sollte noch weitergehen, denn nicht die Zahl der Startups ist entscheidend, sondern deren Innovationskraft und Fähigkeit, sich am Markt durchzusetzen...</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000254550&amp;rdLeftMargin=10&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwdspl=0&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate><category>eResearch, Makroökonomie, Mittelstand, Realwirt. Trends, Sozio-ökon. Trends, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftstrends, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000254550</guid></item><item><title>Wettbewerbsfähigkeit und Staatsfinanzen:  Drei Faktoren für mehr Stabilität in der Eurozone</title><description>Unterschiedliche Wachstumsmodelle haben die Wettbewerbsfähigkeit der Euroländer in den letzten Jahren auseinanderlaufen lassen. Diese Unterschiede wirken sich auf die Wachstumsaussichten der Länder und damit auf die Nachhaltigkeit ihrer Staatsfinanzen aus. Was ist zu tun?...</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000254497&amp;rdLeftMargin=10&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwdspl=0&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:00:00 +0100</pubDate><category>Europäische Fragen, Europäische Integration, Europapolitik, EWU, Fiskalpolitik, Globalisierung, Intern. Wirtschaftspolitik, Makroökonomie</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000254497</guid></item><item><title>China auf dem Weg zum größten Pkw-Markt der Welt</title><description/><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000254362&amp;rdLeftMargin=10&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwdspl=0&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:00:00 +0100</pubDate><category/><guid isPermaLink="false">PROD0000000000254362</guid></item><item><title>Demographische Perspektive der BRIC-Länder deutlich unterschiedlich</title><description>Die demographischen Perspektiven der BRIC-Länder unterscheiden sich deutlich voneinander. Sowohl in absoluten Zahlen als auch relativ betrachtet bestehen signifikante Unterschiede in der prognostizierten Entwicklung der Erwerbsbevölkerung. Dies wird sich nicht nur auf die Wachstumsperspektiven der einzelnen Länder auswirken, sondern auch auf das Spar- und Investitionsverhalten und eventuell auch auf das Wachstumspotential der Finanzmärkte. So sind Brasilien und Indien demographisch in einer erheblich besseren Situation als China und Russland. Mit Ausnahme Indiens wirkt sich die Demographie in den BRIC-Ländern unter dem Strich bereits tendenziell negativ auf das Pro-Kopf-Wachstum aus, oder wird dies in Kürze tun...</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000254369&amp;rdLeftMargin=10&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwdspl=0&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate><category>Asien, Demografie, Emerging markets, Lateinamerika, Osteuropa</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000254369</guid></item><item><title>Weltwassermärkte: Hoher Investitionsbedarf trifft auf institutionelle Risiken</title><description>Die Weltwassermärkte stehen vor großen Herausforderungen. Der Anstieg der Weltbevölkerung und höhere Einkommen in Entwicklungs- und Schwellenländern gehen einher mit einer steigenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln, Energie und sonstigen Gütern. Dies führt zu einem erhöhten Wasserbedarf. Der Klimawandel wird viele wasserbezogene Probleme vergrößern und neue schaffen. Wir schätzen den jährlichen Investitionsbedarf in der globalen Wasserwirtschaft auf etwa EUR 400 bis 500 Mrd. Der Staat wird die notwendigen Finanzmittel nicht alleine aufbringen können. Daher halten wir es für sinnvoll, dass Staat und Privatwirtschaft enger zusammenarbeiten. Für Hersteller von "Wassertechnologien" besteht in den nächsten Jahrzehnten enormes Absatzpotenzial. Wir haben die Attraktivität verschiedener Länder für Investitionen in der Wasserwirtschaft mit einem Scoring-Modell bewertet. Unter den am besten platzierten Ländern finden sich viele Staaten aus dem Mittleren Osten, aber auch die bevölkerungsreichen Länder China und Indien sowie die USA und Deutschland. Grundsätzlich besteht aber in allen Ländern großer Investitionsbedarf in der Wasserwirtschaft.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000253960.pdf</link><pubDate>Tue, 23 Feb 2010 15:00:00 +0100</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Energie und Klimawandel, Ernährungsgewerbe, Globalisierung, Immobilien, Maschinenbau, Megathemen, Nachhaltigkeit, Privatisierung/Liberalisierung, Städte, Umweltpolitik, Umweltwirtschaft, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000253960</guid></item><item><title>Estland: Der nächste EWU-Kandidat hat eine faire Bewertung verdient</title><description>Eine Erweiterung der Eurozone naht. Weit vor allen anderen Kandidaten hat Estland gute Karten, das 17. Land im Euroclub zu werden. Die Frage ist nur, ob schon 2011...</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000254083&amp;rdLeftMargin=10&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwdspl=0&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate><category>EU-Erweiterung, Europäische Integration, Europapolitik, EWU, Fiskalpolitik, Geldpolitik, Globalisierung, Intern. Beziehungen, Intern. Wirtschaftspolitik, Internationale Finanzmärkte, Osteuropa, Preise, Inflation, Wechselkurse</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000254083</guid></item><item><title>E-Invoicing: Krönung einer effizienten Rechnungsbearbeitung</title><description>E-Invoicing weckt hohe Erwartungen in der Politik und bei Interessenverbänden. Allerdings nutzen bislang nur ein Fünftel der Unternehmen die elektronische Rechnung. In dieser Studie geben wir einen Überblick über die Potenziale und Hürden beim Einsatz von E-Invoicing und diskutieren mögliche Politikoptionen. Entscheidend für den weiteren Erfolg sind Rechtssicherheit und Interoperabilität zwischen den verschiedenen E-Invoicing-Anbietern. </description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000253980.pdf</link><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:00:00 +0100</pubDate><category>Aufsicht und Regulierung, Digitale Ökonomie, E-Commerce, eResearch, Europäische Fragen, Europapolitik, Informationstechnologie, Internationales Finanzsystem, Internet, Megathemen</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000253980</guid></item></channel></rss>