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<?xml-stylesheet href="/dbr/rss/dbr_de.xsl" type="text/xsl"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>DB Research - Neueste Publikationen und Beiträge</title><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/RSS_GROUP_HOME_DE.calias</link><description>Hier finden Sie die neuesten Publikationen und Beiträge von DB Research. DB Research ist einer der weltweit bedeutenden Think Tanks für Trends in Wirtschaft, Gesellschaft und Finanzmärkten.</description><language>de</language><lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 00:00:00 +0200</lastBuildDate><category>makroökonomisches Research</category><copyright>Copyright 1996-2010, DB Research, Deutsche Bank AG</copyright><managingEditor>marketing.dbr@db.com</managingEditor><image><url>http://www.dbresearch.de/dbr/images/rss/logo.gif</url><title>DB Research</title><link>http://www.dbresearch.de</link></image><item><title>eIDs in Europa: Grenzüberschreitender Finanzdienstleistungssektor profitiert (noch) nicht</title><description>Von der Online-Steuererklärung bis hin zum Einkauf von Lebensmitteln über das Internet ist bereits vieles möglich. Die Nutzung von E-Government durch Einzelpersonen hat im EU-27 Durchschnitt zwischen 2005 und 2009 von 23% auf 30% zugenommen; Interneteinkäufe legten von 24% auf 37% zu. Grenzüberschreitende Einkäufe sind zwischen 2006 und 2009 von 26% auf 29% gewachsen und der EU-27 Durchschnitt der Nutzung von Online-Banking stieg von 19% im Jahr 2005 auf 32% im Jahr 2009.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000260729.pdf</link><pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate><category>Banken, E-Commerce, eResearch, Europäische Fragen, Europäische Integration, Europapolitik, Internationales Finanzsystem, Internet, Megathemen</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000260729</guid></item><item><title>Devisenreserven: Eurokrise mit wenig Einfluss. Gold ist Krisengewinner</title><description/><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000260703&amp;rdLeftMargin=10&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwdspl=0&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Tue, 27 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate><category>Europäische Integration, Europapolitik, EWU, Geldpolitik, Intern. Beziehungen, Intern. Wirtschaftspolitik, Internationale Finanzmärkte, Kapitalmärkte, Wechselkurse</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000260703</guid></item><item><title>Globaler Luftverkehr wie Phönix aus der Asche</title><description>Das Bild vom mythologischen Vogel Phönix, der verbrennt, um sich immer wieder aus seiner Asche zu erheben, wurde schon oft bemüht und ist daher sicherlich nicht originell. Allerdings trifft es den Nagel auf den Kopf, wenn man die jüngste Entwicklung im globalen Luftverkehr beschreibt. Denn die Branche hat sich mit beeindruckender Geschwindigkeit von ihrer tiefen Krise erholt, weist wieder hohe Wachstumsraten aus und hat inzwischen sogar ihre früheren Rekorde bei der Verkehrsleistung übertroffen. Dennoch herrscht nicht eitel Sonnenschein, denn trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs bleibt die Luft-fahrtbranche mit schwer wiegenden Problemen konfrontiert...</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000260476&amp;rdLeftMargin=10&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwdspl=0&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Mon, 26 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Verkehr, Verkehrspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000260476</guid></item><item><title>Turbulenzen am Stahlmarkt</title><description>Die beiden wichtigsten Rohstoffe zur Herstellung von Stahl sind Eisenerz und Kokskohle. Im Markt für Kokskohle haben sich bereits durch die Festlegung von Qualitätsstandards und den Aufbau einer Online-Handelsplattform verlässliche Indizes gebildet, die Grundlage eines regen Termingeschäftes sind. Auf dem Markt für Eisenerz finden im Moment ähnliche Entwicklungen statt. Ziel ist ein flexiblerer Handel mit Eisenerz. ...</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000260288.pdf</link><pubDate>Mon, 19 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate><category>Andere Branchen, Automobilindustrie, Bauwirtschaft, Branchen / Rohstoffe, Makroökonomie, Maschinenbau, Preise, Inflation, Stahlindustrie</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000260288</guid></item><item><title>Enterprise 2.0: Wie Unternehmen das Web 2.0 für sich nutzen</title><description>Web 2.0-Instrumente bieten erkennbare Vorteile gegenüber der Web 1.0-Kommunikation und traditionellem Wissensmanagement. Die wachsende Popularität der Social Media und die Habitualisierung des Web 2.0 in der jungen Generation stellt Unternehmen vor die Frage, ob sie Web 2.0-Instrumente aktiv einsetzen wollen. Entscheidend für den Erfolg von Web 2.0-Instrumenten in Unternehmen ist eine vom Management getragene Unternehmenskultur, die Offenheit und Transparenz großschreibt. Unternehmen experimentieren oft zuerst intern mit Web 2.0-Instrumenten, bevor sie Kunden oder Zulieferer aktiv einbeziehen. Kommunikation und Marketing sind heute noch die damit vorrangig verbundenen Ziele – Potenzial besteht aber auch im Bereich Innovation und Kollaboration.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000260227.pdf</link><pubDate>Mon, 19 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate><category>Digitale Ökonomie, E-Commerce, eResearch, Informationstechnologie, Internet, Megathemen</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000260227</guid></item><item><title>Weiße Biotech: Revolution auf Raten</title><description>Die industrielle Biotechnologie birgt enorme Entwicklungschancen für die Chemiebranche. Effizientere Prozesse, innovative Produkte und eine größere Unabhängigkeit vom Chemierohstoff Öl sind möglich. Jedoch ist der Weg zu einer stark auf Biomasse basierten Chemieindustrie noch lang. Hinderlich wirken vor allem die preisliche Konkurrenz zu etablierten Wertschöpfungsketten auf Basis von Öl und die Rivalität zwischen der medizinischen und industriellen Biotechnologie um Forschungsgelder...</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000259990&amp;rdLeftMargin=10&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwdspl=0&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Mon, 19 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate><category>Chemieindustrie, Energie und Klimawandel, Nachhaltigkeit, Umweltpolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000259990</guid></item><item><title>Der Pirat in uns: In den Tiefen des Urheberrechts</title><description>Die zunehmende Informationsflut im Internet ändert unsere Bedürfnisse und unser Konsumverhalten. Betroffen sind die Musik- und Filmindustrie, der Computerspiele- und der digitale Büchermarkt. Denn viele Konsumenten ziehen sich die digitalen Inhalte einfach auf Ihren Rechner. Ein Großteil dieser Downloads sind Raubkopien, da sie gegen das geltende Urheberrecht verstoßen. Behindert oder fördert das klassische Urheberrecht die Kreativschaffenden und somit Innovationen im Netz? Können freie Lizenzmodelle als Alternative zum klassischen Urheberrecht zu einer wachsenden Wissensallmende mit mehr gestalterischer Freiheit beitragen?</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000260204.pdf</link><pubDate>Fri, 16 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate><category>Deutschland 2020, Digitale Ökonomie, E-Commerce, eResearch, Gesellschaft / Konsumenten, Informationstechnologie, Internet, Makroökonomie, Megathemen, Sozio-ökon. Trends, Strategische Frühaufklärung, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000260204</guid></item><item><title>Sparpaket und Bundeshaushalt: Balance bleibt gewahrt</title><description>Am 7. Juni hat die Bundesregierung wesentliche Eckpunkte eines Konsolidierungspaketes für den Bundeshaushalt vorgelegt, das in den kommenden vier Jahren kumulierte Entlastungen im Bundeshaushalt in Höhe von rund 82 Mrd. Euro vorsieht.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000260201.pdf</link><pubDate>Thu, 15 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate><category>Deutschland, Energiepolitik, Fiskalpolitik, Megathemen, Sozialpolitik, Steuerpolitik, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000260201</guid></item><item><title>Chefvolkswirt Thomas Mayer zur aktuellen Konjunktur</title><description>"... Als wir in unserem World Outlook vom Dezember 2009 für Deutschland 2,1% Wachstum in diesem und 1,4% im nächsten Jahr vorhersagten, galten wir als hemmungslose Optimisten. Inzwischen haben sich die meisten anderen Prognosen unserer Vorhersage für 2010 angepasst, und manche übertreffen uns in ihrer Vorausschau auf das nächste Jahr. Es sieht also ganz danach aus, dass Deutschland in diesem Jahr die Wachstumslokomotive Eurolands sein wird und auch nächstes Jahr das erwartete durchschnittliche Wachstum von 1% im Euroland deutlich übertreffen wird..."</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000260105&amp;rdLeftMargin=10&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwdspl=0&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Tue, 13 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate><category>Arbeitsmarkt, Fiskalpolitik, Geldpolitik, Kapitalmärkte, Makroökonomie, Wirtschaftstrends, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000260105</guid></item><item><title>Auftragseinbruch in der Metallbranche: kommt der Double Dip?</title><description/><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000260126&amp;rdLeftMargin=10&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwdspl=0&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Tue, 13 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate><category>Andere Branchen, Stahlindustrie, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000260126</guid></item></channel></rss>