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<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>DB Research - Neueste Publikationen und Beiträge</title><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/RSS_GROUP_HOME_DE.calias</link><description>Hier finden Sie die neuesten Publikationen und Beiträge von DB Research. DB Research ist einer der weltweit bedeutenden Think Tanks für Trends in Wirtschaft, Gesellschaft und Finanzmärkten.</description><language>de</language><lastBuildDate>Fri, 14 Jun 2013 00:00:00 +0200</lastBuildDate><category>makroökonomisches Research</category><copyright>Copyright 1996-2010, DB Research, Deutsche Bank AG</copyright><managingEditor>marketing.dbr@db.com</managingEditor><image><url>http://www.dbresearch.de/dbr/images/rss/logo.gif</url><title>DB Research</title><link>http://www.dbresearch.de</link></image><item><title>Ausblick Deutschland: Deutsche Sonderstellung – Gefahr für den Euro?</title><description>Das Ergebnis der jüngsten Umfrage des Pew Research Center spiegelt eindrucksvoll die wirtschaftlichen Divergenzen in der Eurozone wider. So hat sich der Anteil der Befragten, die die wirtschaftliche Situation als gut einschätzen, in Deutschland von 63% im Jahr 2007 auf 75% erhöht, während er in allen anderen befragten Ländern Europas massiv gesunken ist. Die deutsche Sonderstellung ist wohl durch die stabile Arbeitsmarkt- und Lohnentwicklung in Deutschland zu erklären, während der teilweise dramatische Anstieg der Arbeitslosigkeit in den anderen europäischen Ländern wahrscheinlich zum drastischen Einbruch der dortigen Einschätzungen geführt hat. </description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000315403/Ausblick+Deutschland%3A+Deutsche+Sonderstellung+%E2%80%93+Gefahr+f%C3%BCr+den+Euro%3F.pdf</link><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Deutschland, Europäische Fragen, EWU, Fokusthemen, Konjunktur, Makroökonomie, Preise, Inflation, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000315403</guid></item><item><title>Geht die Unsicherheit in der Eurozone endlich zurück?</title><description>Auch wenn die akuten Risiken für die Eurozone nach dem Rückgang der Risikoprämien für die Krisenstaaten geringer wurden, verharrt die Eurozone weiterhin in der Rezession. Ein wesentlicher Grund dürfte das hohe Niveau an politischer und ökonomischer Unsicherheit sein. Zumindest in dieser Hinsicht gibt es inzwischen Anzeichen für eine Verbesserung.</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000315478&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>Europäische Fragen, Europäische Integration, Europapolitik, EWU, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000315478</guid></item><item><title>DAX, GEX oder DAXplus Family – Wie haben sie sich in der Krise entwickelt?</title><description/><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000315411&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Wed, 12 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>Deutschland, Fokusthemen, Kapitalmärkte, Makroökonomie, Mittelstand, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000315411</guid></item><item><title>Welches Schwellenland hat Angst vor höheren Zinsen?</title><description>Die Emerging Markets haben die internationale Finanzkrise von 2008/09 überstanden, ohne strukturelle Schäden davonzutragen. Einige Schwellenländer haben zwar Liquiditätsunterstützung vom IWF erhalten. Aufgrund der insgesamt guten Fundamentalsituation haben sie jedoch den Kapital- und Leistungsbilanzschock durch Wechselkursabwertung, Liquiditätsunterstützung der Zentralbank und die Schrumpfung der inländischen Wirtschaft bewältigen können. In den letzten Jahren war die internationale Finanzlage sehr hilfreich, was sich in der extrem lockeren Geldpolitik der großen entwickelten Länder und den hohen Kapitalflüssen in die Emerging Markets wiederspiegelte. Deshalb könnte es an der Zeit sein zu fragen, welche Schwellenländer einem drastischen Rückgang der Kapitalflüsse am stärksten ausgesetzt sind. </description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000315417&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Wed, 12 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>Afrika, Asien, Contagion, Emerging markets, Globalisierung, Internationale Finanzmärkte, Lateinamerika, Naher und mittlerer Osten, Osteuropa, Risikomodelle, Risk / Country Risk</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000315417</guid></item><item><title>Die größten Familienunternehmen in Deutschland: Frühjahrsbefragung 2013</title><description>Bei der im Auftrag der Deutsche Bank AG und des BDI durchgeführten IfM-Frühjahrsbefragung 2013 der Studienreihe „Die größten Familienunternehmen in Deutschland” haben 401 der 4.400 größten Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz von über 50 Mio. Euro repräsentativ Auskünfte zu den folgenden Themen gegeben: derzeitige und zukünftige Wirtschaftslage, Unternehmensstandort und Versorgungssicherheit, wirtschaftspolitische Prioritäten für die kommenden Jahre, Innovationsfähigkeit und Forschungsaktivitäten.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000315352/Die+gr%C3%B6%C3%9Ften+Familienunternehmen+in+Deutschland%3A+Fr%C3%BChjahrsbefragung+2013.pdf</link><pubDate>Tue, 11 Jun 2013 11:27:00 +0200</pubDate><category>Altersvorsorge, Arbeitsmarkt, Demographie, Makroökonomie, Mittelstand, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000315352</guid></item><item><title>Unternehmensfinanzierung in Europa: Anleihen als Ersatz für Kredite?</title><description/><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000315311&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Tue, 11 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>Banken, Finanzmarkttrends, Fokusthemen, Globale Finanzmärkte, Internationale Finanzmärkte, Internationales Finanzsystem, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000315311</guid></item><item><title>Krise verändert die Einkommensverteilung, aber nicht in Deutschland</title><description/><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000315019&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Thu, 06 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category/><guid isPermaLink="false">PROD0000000000315019</guid></item><item><title>Ausblick Deutschland: Die schöne neue Welt der Geldpolitik</title><description>Vor dem Ausbruch der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise waren die Notenbanker, wenn auch nicht die Herren des Universums, so doch zumindest der Finanzwelt. Allerdings haben sich sowohl bei der theoretischen Fundierung der Geldpolitik als auch bei ihrer Implementierung erhebliche Probleme aufgetan, die aufgrund der Vernachlässigung der Rolle des Finanzsektors und von Vermögenspreisblasen zur Entstehung der globalen Finanzkrise beigetragen haben.Obwohl wir schon seit längerer Zeit mit unserer Schätzung für das deutsche BIP-Wachstum in 2013 den unteren Rand des Konsensus bilden, haben wir unsere Prognose leicht auf 0,1% (bislang 0,3%) gesenkt. Hauptgründe sind das mit 0,1% gegen Vorquartal schwächer als erwartet ausgefallene BIP-Wachstum im ersten Quartal und Verlaufsrevisionen für 2012, die das Startniveau für 2013 zusätzlich schwächten. Trotz der Abwärtsrevision der BIP-Prognose haben wir allerdings unsere Schätzung für den privaten Verbrauch wegen des hohen Beschäftigungsniveaus, der relativ kräftigen Lohnerhöhungen und der niedrigeren Inflation leicht auf 1% angehoben.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000314796/Ausblick+Deutschland%3A+Die+sch%C3%B6ne+neue+Welt+der+Geldpolitik.pdf</link><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>Aufsicht und Regulierung, Deutschland, Fiskalpolitik, Fokusthemen, Geldpolitik, Internationales Finanzsystem, Kapitalmarktpolitik, Konjunktur, Makroökonomie, Preise, Inflation, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000314796</guid></item><item><title>Globaler Kraftwerkspark: Wandel durch unkonventionelle und grüne Energien</title><description>Der traditionelle, globale Kraftwerkspark befindet sich aus vielerlei Gründen im Wandel. Fraglos war es in den Tagen nach Fukushima vorschnell, ein rasches Ende der friedlichen Nutzung der Kernenergie vorauszusagen. In den kommenden beiden Dekaden wird der frisch entbrannte Gas/Kohle-Wettbewerb auf dem Strommarkt nicht zu dem einen, dem „globalen Gewinner“ führen. Während in den USA das Erdgas seinen Siegeszug fortsetzt, bleibt Kohle in Asien die Nr. 1. In Europa gewinnt das Stromerzeugungsbild an Farbe: Während Deutschland auf Erneuerbare setzt, bleibt Frankreich bei Kernenergie und andere Länder präferieren weiter die Kohle. Der in den beiden kommenden Dekaden weiter expandierende „Stromhunger“ bietet ausreichend Platz für die Koexistenz der unterschiedlichsten Stromerzeugungsalternativen.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000314649/Globaler+Kraftwerkspark%3A+Wandel+durch+unkonventionelle+und+gr%C3%BCne+Energien.pdf</link><pubDate>Fri, 31 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Energiepolitik, Energiewirtschaft, Erdgas, Fokusthemen, Innovation, Nachhaltigkeit, Natürliche Ressourcen, Technologie und Innovation, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000314649</guid></item><item><title>EU-Bankkontopaket: Gemeinsame Regeln für unterschiedliche Realitäten?</title><description>Die Europäische Kommission hat ein weiteres ehrgeiziges Ziel gesetzt: Eine neue Richtlinie soll den Zugang zu Bankkonten verbessern, Transparenz bei Kontoangeboten erhöhen und Kontowechsel in der EU erleichtern. Das hört sich zunächst einmal vielversprechend an – allerdings ist, wie so häufig, „gut gemeint“ noch nicht „gut gemacht“. Fundamental unterschiedliche Marktrealitäten in den Mitgliedstaaten und mehrere, durchaus komplex gelagerte Problematiken machen es schwierig, hier auf Gemeinschaftsebene geeignete Regeln zu definieren. </description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000314560&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Tue, 28 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>Banken, Europäische Fragen, Europäische Integration, Europapolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000314560</guid></item></channel></rss>