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<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>DB Research - EU Monitor</title><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/RSS_EUMON_DE.calias</link><description>Hier finden Sie die neuesten Ausgaben der Reihe EU Monitor.</description><lastBuildDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100</lastBuildDate><category>Research</category><copyright>Copyright 1996-2010, DB Research, Deutsche Bank AG</copyright><managingEditor>marketing.dbr@db.com</managingEditor><image><url>http://www.dbresearch.de/dbr/images/rss/logo.gif</url><title>DB Research</title><link>http://www.dbresearch.de</link></image><item><title>Der Englische Patient</title><description>Viele westliche Industriestaaten sind mit hohen und schnell steigenden Schuldenquoten konfrontiert. Dies macht eine Sanierung der Staatsfinanzen auch bei schwachem Wirtschaftswachstum nötig. Wie unterschiedliche Konsolidierungsmaßnahmen auf das Wachstum wirken, ist in der Wirtschaftstheorie jedoch umstritten. Die keynesianische Theorie sieht negative kurzfristige Wachstumseffekte, während die nicht-keynesianische Perspektive positive Effekte auch in der kurzen Frist für möglich hält. Vor diesem Hintergrund analysieren wir das 'Emergency Budget' der neuen britischen Regierung.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000282216/Der+Englische+Patient.pdf</link><pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate><category>Arbeitsmarkt, Europäische Fragen, Europäische Integration, Europapolitik, Fiskalpolitik, Fokusthemen, Kapitalmärkte, Makroökonomie, Steuerpolitik, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000282216</guid></item><item><title>Griechenland, Irland, Portugal: Mehr Wachstum durch Innovationen</title><description>Griechenland, Irland und Portugal brauchen Wachstum, eine Steigerung der Produktivität und mehr Innovationen. In allen drei Ländern gibt es ausgeprägte Schwächen bei der Innovationstätigkeit der Unternehmen. Die Bedingungen für unternehmerische Innovationen würden durch Maßnahmen wie den Aufbau von Technologiezentren, die Verbesserung der Innovationsfinanzierung oder die Entwicklung unternehmerischen Know-Hows verbessert. Es gilt auch, die regionalpolitische Kompetenz in der Verwaltung zu erhöhen. Während Irlands Innovationssystem bereits weit entwickelt ist, ist Portugal im europäischen Ranking der Innovationssysteme im hinteren Mittelfeld zu finden. In Griechenland gibt es für die Entwicklung schnell wachsender Branchen mit hoher Produktivität nur wenige Ansatzpunkte. Die Aufwertung traditioneller Industrie- und Dienstleistungsbranchen hat daher große Bedeutung. </description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000280869/Griechenland%2C+Irland%2C+Portugal%3A+Mehr+Wachstum+durch+Innovationen.pdf</link><pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate><category>Bildung, Branchen / Rohstoffe, Europäische Fragen, Europäische Integration, Europapolitik, EWU, Fokusthemen, Innovation, Makroökonomie, Technologie und Innovation, Wirtschaftsstruktur, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000280869</guid></item><item><title>Die verborgene Zahlungsbilanzkrise der Eurozone</title><description>Hinter der Schulden- und Bankenkrise in der Eurozone verbirgt sich eine durch ein Misalignment der internen realen Wechselkurse bedingte Zahlungsbilanzkrise. Der Weg des geringsten Widerstands scheint eine Aufwertung der Währungen in den Gläubigerstaaten durch einen Preisanstieg bei Waren, Dienstleistungen und Vermögenswerten zu sein. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Wahlbevölkerung der Gläubigerstaaten eine solche Entwicklung akzeptieren oder auf einen Ausstieg aus der EWU drängen wird. Die Regierungen der Gläubigerländer könnten ihre Bevölkerungen vor den Auswirkungen von Inflation und Weichwährungspolitik schützen, indem sie inflationsgeschützte Anleihen anbieten, die auf eine neue Währung umgestellt werden könnten, sollte die Währungsunion scheitern. Alternativ könnten die Regierungen eine Kombination aus Transferzahlungen innerhalb der EWU, Deflation in den Schuldnerstaaten sowie Inflation in den Gläubigerstaaten anstreben, um so die wirtschaftlichen Belastungen gleichmäßig zu verteilen und zu vermeiden, dass ein Leidensniveau erreicht wird, das zu einem Auseinanderbrechen der Währungsunion führen könnte.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000280448/Die+verborgene+Zahlungsbilanzkrise+der+Eurozone.pdf</link><pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate><category>Banken, Europäische Fragen, Europäische Integration, Europapolitik, EWU, Fokusthemen, Globalisierung, Intern. Wirtschaftsordnung, Internationale Finanzmärkte, Internationales Finanzsystem, Kapitalmärkte, Makroökonomie, Preise, Inflation, Wechselkurse, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000280448</guid></item><item><title>Erlöse, Wettbewerb, Wachstum: Möglichkeiten der Privatisierung im Eurogebiet</title><description>Privatisierungen können wesentlich zu der im Eurogebiet weithin gebotenen Konsolidierung öffentlicher Haushalte beitragen. Dabei geht es nicht allein um kurzfristige neue Einnahmen, die steigender Verschuldung entgegenwirken. Vielmehr setzen entschlossene Länder ein Vertrauenssignal für Investoren, das positiv auf staatliche Finanzierungskosten wirken sollte. Zudem stärkt der Staat mit einer solchen Politik die Wachstumskräfte und vergrößert den Spielraum für private Unternehmen. Obgleich das Thema schon seit mindestens zwei Jahrzehnten auf der wirtschaftspolitischen Agenda steht, ist das Privatisierungspotenzial in verschiedenen Ländern noch beträchtlich und dürfte sich wertmäßig auf 3 bis 6% des BIP belaufen.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000279744/Erl%C3%B6se%2C+Wettbewerb%2C+Wachstum%3A+M%C3%B6glichkeiten+der+Privatisierung+im+Eurogebiet.pdf</link><pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate><category>Europäische Fragen, Europäische Integration, Europapolitik, Fiskalpolitik, Kapitalmärkte, Makroökonomie, Privatisierung/Liberalisierung, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000279744</guid></item><item><title>Wie Banken in der EU Wohnimmobilienkredite refinanzieren</title><description>Die Entwicklung der Refinanzierung von Banken vor und während der Krise hat deren Bedeutung für die Finanzintermediation und die Bereitstellung von Krediten in einer Volkswirtschaft gezeigt. Angesichts ihrer Bedeutung für Banken und private Haushalte spielen Wohnimmobilienkredite eine besondere Rolle – nicht zuletzt im Hinblick auf die Stabilität des Finanzsystems. Diese Studie gibt einen Überblick über die Refinanzierung der Wohnimmobilienkredite von Banken in Europa und beleuchtet die Struktur von Refinanzierungsinstrumenten und die potenziellen Auswirkungen auf die Finanzstabilität.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000279442/Wie+Banken+in+der+EU+Wohnimmobilienkredite+refinanzieren.pdf</link><pubDate>Tue, 11 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate><category>Banken, Europäische Fragen, Europapolitik, Finanzmarkttrends, Fokusthemen, Globale Finanzmärkte, Immobilien, Internationales Finanzsystem, Kapitalmärkte, Kapitalmarktpolitik, Makroökonomie, Wirtschaftspolitik, Wohnimmobilien</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000279442</guid></item><item><title>Finanzaufsicht in der EU: Inkrementeller Fortschritt, Erfolg ungewiss</title><description>Der Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) als makroprudenzielle Finanzaufsicht schließt eine Lücke in der bisherigen Aufsichtsstruktur der EU. Ob der ESRB tatsächlich in der Lage sein wird, Bedrohungen für die Stabilität des Finanzsystems wirksam abzuwehren, wird sich erweisen. Im Hinblick auf die mikroprudenzielle Finanzaufsicht ist die Errichtung der Europäischen Aufsichtsbehörden (ESA) zweifellos ein Schritt in die richtige Richtung; die Lösung bleibt aber ein unzulänglicher Kompromiss zwischen nationaler Souveränität und paneuropäischen Arrangements. Die Finanzkrise hat gezeigt, dass es keine Alternative zu einer wahrhaft paneuropäischen Finanzaufsicht gibt.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000278252/Finanzaufsicht+in+der+EU%3A+Inkrementeller+Fortschritt%2C+Erfolg+ungewiss.pdf</link><pubDate>Fri, 09 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate><category>Aufsicht und Regulierung, Europäische Fragen, Europapolitik, EWU, Fokusthemen, Globale Finanzmärkte, Internationale Finanzmärkte, Internationales Finanzsystem</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000278252</guid></item><item><title>Arbeitskräftemobilität in der Eurozone</title><description>Infolge der Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise sind die Arbeitslosenzahlen in den sog. GIPS-Ländern auf Rekordniveau, während in Deutschland Fachkräftebedarf besteht. Arbeitskräftewanderungen könnten hier einen Ausgleich schaffen. Tatsächlich ist die Nettozuwanderung in der Euro-Peripherie stark eingebrochen. Da mit Ausnahme von Irland allerdings weiterhin ein Zuwanderungsüberschuss besteht, nimmt die Arbeitskräftemobilität nur eingeschränkt den Druck von den Arbeitsmärkten in der Peripherie der Eurozone. Erfolgte die Anpassung bisher primär über eine Veränderung der Wanderungsmuster von nicht-EU-Staatsangehörigen, so scheint heute die Wanderungsbereitschaft unter Europäern, v.a. unter jungen Gutqualifizierten, zuzunehmen. Gleichwohl bedarf es in Deutschland besserer Bedingungen für die Zuwanderung von Fachkräften.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000276668/Arbeitskr%C3%A4ftemobilit%C3%A4t+in+der+Eurozone.pdf</link><pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate><category>Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Europäische Integration, Fokusthemen, Makroökonomie, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000276668</guid></item><item><title>Gestolpert, nicht gefallen: Internationales Bankgeschäft nach der Krise</title><description>Das internationale Bankgeschäft hat durch die Finanzkrise einen Rückschlag erlitten. Dieser Beitrag thematisiert, 1.) inwieweit die Finanzmärkte in den letzten Jahren globaler geworden sind und wie groß der Rückschlag für die grenzüberschreitenden Beziehungen durch die Krise war, 2.) welche Gründe für den Internationalisierungsprozess sprechen und 3.) wie die Aussichten für internationales Bankgeschäft im neuen Umfeld nach der Krise sind. Neben den Entwicklungen der Märkte ist dafür die aktuelle politische und regulatorische Debatte ausschlaggebend, die sich auf eine stärkere - meist nationale - Kontrolle der Bankenbranche konzentriert.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000276248/Gestolpert%2C+nicht+gefallen%3A+Internationales+Bankgesch%C3%A4ft+nach+der+Krise.pdf</link><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate><category>Aufsicht und Regulierung, Banken, Finanzmarkttrends, Fokusthemen, Globale Finanzmärkte, Globalisierung, Internationales Finanzsystem, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000276248</guid></item><item><title>Der Euro aus politökonomischer Perspektive</title><description>Wie die Geschichte zeigt, scheiterten alle Versuche eine Währungsgemeinschaft aufzubauen meist an den massiven Haushaltsungleichgewichten in einigen Teilnehmerländern und ihrer anschließenden Monetarisierung. Um die europäische Währungsunion wieder auf ein solides vertragsgemäßes Fundament zu stellen, müssen die EU-Regierungen jetzt entweder die Politische Union ein entscheidendes Stück voranbringen – was aus unserer Sicht höchst unwahrscheinlich ist – oder die einstigen Hauptsäulen, die ausschließliche Ausrichtung der EZB auf die Wahrung der Preisstabilität und die fiskalpolitische Eigenverantwortung der Mitgliedstaaten, wiederherstellen. Für die nächsten 6 bis 12 Monate halten wir mit Blick auf die aktuelle politische Debatte dieses Szenario für das wahrscheinlichste. Sollten jedoch die politischen Eliten die Kontrolle behalten und immer weiter Hilfsmittel nachschießen, was wirtschaftlich nicht tragbar wäre, besteht aus unserer Sicht ein erhebliches Risiko, dass die Währungsunion zerbricht.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000275421/Der+Euro+aus+polit%C3%B6konomischer+Perspektive.pdf</link><pubDate>Fri, 08 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate><category>Europäische Integration, Fiskalpolitik, Fokusthemen, Intern. Beziehungen, Intern. Wirtschaftsordnung, Makroökonomie, Wechselkurse, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000275421</guid></item><item><title>Alterssicherung und Staatsverschuldung im Eurogebiet</title><description>Die Verschuldungsproblematik im Eurogebiet wird durch demografische Lasten in den Rentensystemen verschärft. Allerdings wurden in jüngster Zeit substanzielle Reformen gerade auch in der EWU-Peripherie eingeleitet, die mittelfristig fiskalische Entlastung  bringen sollten. Die Finanz- und Wirtschaftskrise sowie die steigende Lebenserwartung belasten auch kapitalbasierte Rentensysteme. Schwierig ist die Lage der Pensionsfonds vor allem in Griechenland und Irland, zumal diese Fonds einen hohen Anteil ihres Vermögens in heimischen Staatsanleihen bzw. Aktien halten. Kapitalbasierte Vorsorge bleibt indes unverzichtbar, denn sie verspricht in alternden Gesellschaften auf längere Frist höhere Renditen als das Umlageverfahren. </description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000275343/Alterssicherung+und+Staatsverschuldung+im+Eurogebiet.pdf</link><pubDate>Tue, 05 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate><category>Altersvorsorge, Demographie, Europäische Fragen, Europäische Integration, Europapolitik, Fokusthemen, Makroökonomie, Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000275343</guid></item></channel></rss>
