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<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>DB Research - E-conomics</title><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/RSS_ECON_DE.calias</link><description>Hier finden Sie die neuesten Ausgaben der Reihe E-conomics.</description><lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate><category>Research</category><copyright>Copyright 1996-2010, DB Research, Deutsche Bank AG</copyright><managingEditor>marketing.dbr@db.com</managingEditor><image><url>http://www.dbresearch.de/dbr/images/rss/logo.gif</url><title>DB Research</title><link>http://www.dbresearch.de</link></image><item><title>Cloud Computing: Freundliche Aussichten für die Wolke</title><description>Cloud-Anbieter werben damit, Speicherkapazität und Software über das Netz orts- und geräteunabhängig anzubieten und diese bedarfsgerecht schnell anpassen zu können. Der Anwender könne sich so auf seine Kernkompetenzen konzentrieren, während er periphere Geschäftsbereiche an spezialisierte Dienstleister weitergebe. Insgesamt schreitet die Einführung von Cloud Computing langsamer voran, als die Medienpräsenz des Begriffs vermuten lässt. Grund für die aktuelle Zurückhaltung sind u.a. Sicherheitsbedenken und die Unsicherheit, welche technische Variante sich durchsetzen wird. Die grundsätzliche Idee des Cloud Computing hat mittelfristig aber gute Chancen, in einer Welt mit global organisierten Wertschöpfungsketten verstärkt umgesetzt zu werden.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000283604/Cloud+Computing%3A+Freundliche+Aussichten+f%C3%BCr+die+Wolke.pdf</link><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Informationstechnologie, Innovation, Internet, Mittelstand, Technologie und Innovation</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000283604</guid></item><item><title>Private Equity: Chancen in stürmischem Umfeld</title><description>Das erste Halbjahr 2011 war - gerade in Deutschland - von Zuversicht in der Private-Equity-Branche geprägt. Dafür sorgten die bisher robuste Entwicklung im Unternehmenssektor, die Entspannung auf der Fremdkapitalseite und die Kapitalrückflüsse aus gelungenen Exits. Seit dem Börseneinbruch Anfang August werden die allgemeinen Wachstumsaussichten aber wieder skeptischer eingeschätzt. Eine schwache Konjunktur belastet die Gewinne der Portfolio-Unternehmen und erschwert lukrative Exits. Gleichzeitig öffnen sich aber auch Chancen. Typischerweise erzielen Private-Equity-Fonds, die in konjunkturell schwachen Zeiten gegründet werden, die höchsten Renditen. </description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000278349/Private+Equity%3A+Chancen+in+st%C3%BCrmischem+Umfeld.pdf</link><pubDate>Wed, 14 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate><category>Banken, Emerging markets, Finanzmarkttrends, Fokusthemen, Globale Finanzmärkte, Internationale Finanzmärkte, Internationales Finanzsystem, IWF / Weltbank, Kapitalmärkte, Kapitalmarktpolitik, Makroökonomie, Mittelstand, Realwirt. Trends, Technologie und Innovation, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000278349</guid></item><item><title>Netzneutralität: Innovation und Differenzierung keine Antipoden</title><description>Der Ausbau der Kommunikationsinfrastruktur ist weltweit mit enormen Investitionen verbunden und wird allein in der Europäischen Union bis 2020 sicherlich die EUR 200 Mrd.-Marke überschreiten. Doch der wirtschaftliche Erfolg des politisch angestrebten Ausbaus leistungsfähiger Breitbandnetze ist im wettbewerblichen Marktumfeld eng mit der Frage nach dem gesellschaftlich richtigen Maß an Investitionsschutz verknüpft. So soll dieser Schutz einerseits so groß wie nötig sein, damit erforderliche Netzinvestitionen hinreichend profitabel sein können. Andererseits darf der Investitionsschutz aber auch nicht zu massiv sein, so dass der Netzbetreiber seine (möglichen) Konkurrenten nicht systematisch vom Markt ausschließen kann und darüber wiederum aus gesellschaftlicher Perspektive heraus gesehen zu wenig in die Infrastruktur investiert wird. Bei diesen oft emotional geführten Diskussionen zeigt sich, dass die Erfahrungen aus anderen Ländern zwar helfen können, die angestrebten Regelungen zur Netzneutralität aber unbedingt auf die länderspezifischen technischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten eingehen müssen – also keinesfalls als Blaupause von anderen Wirtschaftsräumen übernommen werden können.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000277416/Netzneutralit%C3%A4t%3A+Innovation+und+Differenzierung+keine+Antipoden.pdf</link><pubDate>Thu, 25 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Deutschland, Europäische Fragen, Europapolitik, Fokusthemen, Gesellschaft / Konsumenten, Informationstechnologie, Innovation, Internet, Makroökonomie, Privatisierung/Liberalisierung, Technologie und Innovation, Telekommunikation, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000277416</guid></item><item><title>Konvergenzmärkte: Smartphones und Triple Play öffnen Branchengrenzen weiter</title><description>Die Allgegenwärtigkeit des Internet treibt die Verschmelzung der Branchen Informationstechnologie, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und Medien. Zunehmend schnelle Internetverbindungen – sowohl im Festnetz als auch mobil – machen es immer attraktiver, über verschiedene internetfähige Endgeräte Online-Dienste zu nutzen. Unternehmen aus ursprünglich getrennt operierenden Branchen liefern sich einen harten Wettbewerb um Marktanteile, z.B. im Bereich der Breitbandinfrastruktur oder bei Smartphones. Der Markt der Endgeräte ist durch eine hohe Innovationsgeschwindigkeit geprägt und noch weit von einer stabilen Verteilung der Marktanteile entfernt; auch Marktbereinigung könnte die Folge sein. Gleichzeitig gibt es einen Schub für mobile Internetnutzung und Dienste. Die Dienste müssen die Nutzer ansprechen und einen echten Mehrwert schaffen, um die Zahlungsbereitschaft der Kunden zu erhöhen. Insgesamt wird der zunehmende On-Demand-Konsum von Musik, Videos, Nachrichten, Spielen und Büchern auch den Strukturwandel im Bereich der Dienstleistungen beschleunigen. </description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000274081/Konvergenzm%C3%A4rkte%3A+Smartphones+und+Triple+Play+%C3%B6ffnen+Branchengrenzen+weiter.pdf</link><pubDate>Mon, 06 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Deutschland, Dienstleistungen, Elektrotechnik, Fokusthemen, Gesellschaft / Konsumenten, Informationstechnologie, Innovation, Internet, Medien/Werbung, Sozio-ökon. Trends, Technologie und Innovation, Telekommunikation, Wirtschaftsstruktur</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000274081</guid></item><item><title>Smart Grids: Energiewende erfordert intelligente Elektrizitätsnetze</title><description>Die beschleunigte Integration erneuerbarer Energien in die Elektrizitätsversorgung setzt leistungsfähige Netzinfrastruktur und damit auch hohe Investitionen voraus. So liegt das globale Marktvolumen für Smart Grid bei EUR 100 Mrd. Die Verzahnung von Energienetz und Datennetz erhöht dabei die Komplexität des althergebrachten Geschäftsmodells erheblich. Um mit solchen Datenvolumen sinnvoll umzugehen, müssen die Energieversorger sowohl Infrastruktur als auch Geschäftsmodelle grundlegend umgestalten. Hier eröffnen sich neue Wettbewerbsbeziehungen und Kooperationsmöglichkeiten zwischen ehedem getrennten Branchen – insbesondere Elektrizitätsversorgung, Kommunikation aber auch Mineralöl (insbesondere über Elektromobilität). Gleichwohl verraten die mit diesem neuen Geschäftsmodell erhobenen Daten einiges über die individuellen Lebensgewohnheiten der Privatpersonen. Die Frage nach der Wahrung der Privatsphäre wird daher für die Kundenakzeptanz intelligenter Stromzähler und moderner Versorgungsnetze zu einem Schlüsselkriterium.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000273605/Smart+Grids%3A+Energiewende+erfordert+intelligente+Elektrizit%C3%A4tsnetze.pdf</link><pubDate>Mon, 23 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Energiepolitik, Energiewirtschaft, Fokusthemen, Gesellschaft / Konsumenten, Immobilien, Informationstechnologie, Innovation, Internet, Makroökonomie, Nachhaltigkeit, Natürliche Ressourcen, Technologie und Innovation, Telekommunikation, Umweltwirtschaft, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000273605</guid></item><item><title>Kapitalmärkte belohnen F&amp;E</title><description>Moderne Finanzsysteme sind Katalysatoren für Forschung und Entwicklung. Eine Detailanalyse von über 1.000 Unternehmen weltweit zeigt: Betriebe, deren F&amp;E-Intensität 50% über dem Branchenschnitt liegt, haben im Schnitt eine 14-21% höhere Marktkapitalisierung. Investoren zeigen also eine deutliche Präferenz für forschungsstarke Unternehmen. In Großbritannien und den USA ist der Effekt stärker als in Deutschland, was wohl auch auf die Breite und Tiefe der angelsächsischen Aktienmärkte zurückzuführen ist.  </description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000272677/Kapitalm%C3%A4rkte+belohnen+F%26E.pdf</link><pubDate>Wed, 27 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Fokusthemen, Globale Finanzmärkte, Innovation, Internationale Finanzmärkte, Internationales Finanzsystem, Kapitalmärkte, Kapitalmarktpolitik, Makroökonomie, Ökonometrie, Quantitative Analyse, Realwirt. Trends, Technologie und Innovation, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsstruktur, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000272677</guid></item><item><title>Internationale Arbeitsteilung in F&amp;E: Forschung folgt Fertigung</title><description>Der Trend zu internationaler Arbeitsteilung und Spezialisierung geht nicht an den F&amp;E-Abteilungen der Unternehmen vorbei. Für führende Technologiekonzerne kommen neben Industrieländern zunehmend Schwellenländer wie China und Indien als F&amp;E-Standorte in Frage. Die Personalkosten spielen dabei eine sekundäre Rolle. Wichtiger sind die Nähe zu anderen Produktionsstätten vor Ort, die dynamischen Fortschritte in Bildung und Forschung sowie eine mitunter ehrgeizige Industriepolitik dieser Länder. Neu ist, dass es auch einen Technologietransfer aus Schwellenländern zurück in Industrieländer gibt: China und Indien sind Nettoexporteure von F&amp;E-Leistungen in die EU. Arbeitsteilung und Spezialisierung führen zu geringeren Kosten, mehr Wettbewerb und modularisierten Arbeitsabläufen. F&amp;E bilden hier keine Ausnahme. Für Unternehmen gewinnt das Management von komplexen Innovationsnetzwerken sowie die kommerzielle Umsetzung neuer Ideen – wo immer sie entstehen – an Bedeutung. Schwellenländer werden auch bei technisch anspruchsvollen Gütern und Diensten konkurrenzfähiger – damit steigt aber auch ihr Bedarf an hochwertigen Vorprodukten und Know-how. </description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000267119/Internationale+Arbeitsteilung+in+F%26E%3A+Forschung+folgt+Fertigung.pdf</link><pubDate>Wed, 08 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate><category>Asien, Deutschland, Emerging markets, Fokusthemen, Handel, Immaterielle Güter, Innovation, Intern. Wirtschaftsordnung, Makroökonomie, Realwirt. Trends, Technologie und Innovation, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000267119</guid></item><item><title>Green IT: Mehr als eine Modeerscheinung!</title><description>Leicht kann der viel genannte Begriff „Green IT“ fehlinterpretiert werden und damit vorschnell geweckte Erwartungen bald wieder enttäuschen. Denn auf den ersten Blick ist die IT nicht „grün“ – und dies nicht nur wegen des steigenden Energieverbrauchs. Gleichwohl verfügt die IT über „grünes“ Potenzial. Dieses betrifft zum einen das Schonen der Ressourcen in der IT-Infrastruktur selbst („Green in IT“), darüber hinaus aber auch die Schonung der Ressourcen, die mittels IT-Einsatz letztlich in der gesamten Volkswirtschaft erzielt werden („Green durch IT“). Diese Beobachtung war Ausgangspunkt der gemeinsamen Studie von Deutsche Bank Research und dem Green IT Beratungsbüro beim BITKOM e.V. Dabei arbeiteten wir mit unserer Umfrage, den Erfahrungen aus der Beratungspraxis und der volkswirtschaftlichen Betrachtung u.a. heraus, dass die oft ehrgeizigen Umwelt- und Ressourcenziele nur dann erreichbar sind, wenn die Unternehmen das Thema Green IT bereichsübergreifend unter Einschluss der Mitarbeiter angehen. Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen können so mittels intelligenter IT-Systeme nicht nur dem Kostendruck begegnen, sondern auch neue Güter und Dienstleistungen und darüber hinaus im Wettlauf um die besten Arbeitskräfte flexiblere Arbeitsplatzmodelle anbieten.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000264705/Green+IT%3A+Mehr+als+eine+Modeerscheinung%21.pdf</link><pubDate>Thu, 18 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Digitale Ökonomie, Energiewirtschaft, Fokusthemen, Gesellschaft / Konsumenten, Informationstechnologie, Innovation, Internet, Makroökonomie, Nachhaltigkeit, Natürliche Ressourcen, Technologie und Innovation, Umweltpolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000264705</guid></item><item><title>Innovationskraft nach der Krise: Deutsche Unternehmen setzen auf F&amp;E</title><description>Die Unternehmen in Deutschland haben auch im Krisenjahr 2009 ihre Investitionen in F&amp;E zumindest konstant gehalten - für 2010 zeichnet sich wieder ein Anstieg der Forschungsausgaben ab. Das ist eine gute Ausgangsbasis, um auch in Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Eine Erklärung für diese im historischen Vergleich sehr robuste Reaktion liegt darin, dass gerade technologisch fortschrittliche Unternehmen angesichts des hohen Konkurrenzdrucks nicht auf F&amp;E verzichten können. Allerdings haben sowohl Investitionen in innovative Startups als auch die Patentanmeldungen stärker unter der Finanz- und Wirtschaftskrise gelitten. Das zeigt, dass die Unternehmen vor allem ihre laufenden Forschungszyklen schützen, aber weniger bereit sind, völlig neue Innovationen zu entwickeln. </description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000262657/Innovationskraft+nach+der+Krise%3A+Deutsche+Unternehmen+setzen+auf+F%26E.pdf</link><pubDate>Mon, 20 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Digitale Ökonomie, Fokusthemen, Innovation, Makroökonomie, Ökonometrie, Quantitative Analyse, Realwirt. Trends, Technologie und Innovation, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000262657</guid></item><item><title>Mehrheit der Bankkunden recherchiert online: Ergebnisse einer Clickstream-Analyse</title><description>Das Internet hat als Informationsmedium in den letzten Jahren elementare Bedeutung erlangt – dies gilt auch für die Recherche nach Finanzthemen. Fast 60% aller neu abgeschlossenen Finanzverträge geht eine Online-Recherche voraus. Das ist ein Ergebnis einer innovativen, empirischen Studie, in der Deutsche Bank Research gemeinsam mit Google und der GfK den tatsächlichen finanzrelevanten Internetverkehr analysiert: In welcher Form nutzen Bankkunden das Internet zur Informationsbeschaffung und zur Kaufanbahnung? Welches sind die bevorzugten Finanzthemen im Internet? Wie viel Zeit verbringen die Kunden mit der Recherche? Und wie viele Kunden nutzen dann doch die Filiale zum Vertragsabschluss? </description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000261864/Mehrheit+der+Bankkunden+recherchiert+online%3A+Ergebnisse+einer+Clickstream-Analyse.pdf</link><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate><category>Digitale Ökonomie, E-Commerce, Fokusthemen, Informationstechnologie, Innovation, Internet, Kapitalmärkte, Makroökonomie, Realwirt. Trends, Sozio-ökon. Trends, Technologie und Innovation</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000261864</guid></item></channel></rss>