<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet href="/dbr/rss/dbr_de.xsl" type="text/xsl"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>DB Research - Aktuelle Themen</title><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/RSS_AKTTHEMEN_DE.calias</link><description>Hier finden Sie die neuesten Ausgaben der Reihe Aktuelle Themen.</description><lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 10:00:00 +0100</lastBuildDate><category>Research</category><copyright>Copyright 1996-2006, DB Research, Deutsche Bank AG</copyright><managingEditor>marketing.dbr@db.com</managingEditor><image><url>http://www.dbresearch.de/dbr/images/rss/logo.gif</url><title>DB Research</title><link>http://www.dbresearch.de</link></image><item><title>Credit Default Swaps: Auf dem Weg zu einem robusteren System</title><description>Der Markt für Credit Default Swaps (CDS) war im vergangenen Jahrzehnt eines der dynamischsten Segmente des internationalen Finanzmarkts. Dem Nutzen dieser Instrumente zur Absicherung und Handel von Kreditrisiken stehen auch einige Schwachpunkte gegenüber: So hat die derzeitige Krise gezeigt, dass insbesondere der Informationsstand über offene Risikopositionen einzelner Marktteilnehmer und die Berücksichtigung von Gegenparteirisiken verbesserungsbedürftig ist. Eine Stärkung der Marktinfrastruktur und eine Erhöhung der Transparenz können systemische Abhängigkeiten reduzieren und den Rahmen für den CDS-Markt festigen.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000254634.pdf</link><pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:00:00 +0100</pubDate><category>Aufsicht und Regulierung, Banken, Internationale Finanzmärkte, Internationales Finanzsystem, Kapitalmarktpolitik, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000254634</guid></item><item><title>Weltwassermärkte: Hoher Investitionsbedarf trifft auf institutionelle Risiken</title><description>Die Weltwassermärkte stehen vor großen Herausforderungen. Der Anstieg der Weltbevölkerung und höhere Einkommen in Entwicklungs- und Schwellenländern gehen einher mit einer steigenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln, Energie und sonstigen Gütern. Dies führt zu einem erhöhten Wasserbedarf. Der Klimawandel wird viele wasserbezogene Probleme vergrößern und neue schaffen. Wir schätzen den jährlichen Investitionsbedarf in der globalen Wasserwirtschaft auf etwa EUR 400 bis 500 Mrd. Der Staat wird die notwendigen Finanzmittel nicht alleine aufbringen können. Daher halten wir es für sinnvoll, dass Staat und Privatwirtschaft enger zusammenarbeiten. Für Hersteller von "Wassertechnologien" besteht in den nächsten Jahrzehnten enormes Absatzpotenzial. Wir haben die Attraktivität verschiedener Länder für Investitionen in der Wasserwirtschaft mit einem Scoring-Modell bewertet. Unter den am besten platzierten Ländern finden sich viele Staaten aus dem Mittleren Osten, aber auch die bevölkerungsreichen Länder China und Indien sowie die USA und Deutschland. Grundsätzlich besteht aber in allen Ländern großer Investitionsbedarf in der Wasserwirtschaft.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000253960.pdf</link><pubDate>Tue, 23 Feb 2010 15:00:00 +0100</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Energie und Klimawandel, Ernährungsgewerbe, Globalisierung, Immobilien, Maschinenbau, Megathemen, Nachhaltigkeit, Privatisierung/Liberalisierung, Städte, Umweltpolitik, Umweltwirtschaft, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000253960</guid></item><item><title>Licht bei der Arbeit: Licht als Werkzeug in der Fertigung und wie es Energie macht</title><description>Das Thema Licht bei der Arbeit hat zwei Dimensionen: Zum einen ist das Werkzeug Licht ein Kernbestandteil jeder modernen Fertigungstechnik. Erst die innovative Querschnittstechnologie Laser ermöglicht den Bau leichter und energieeffizienter Autos, robuster Pipelines sowie leistungsstarker Chips. Zum andern wird der Rohstoff Licht für die Energieerzeugung immer wichtiger. Photovoltaik, Solarthermie und – freilich sehr viel später – der Laserreaktor sind Hoffnungsträger für eine bessere Energie- und Klimazukunft. Die Perspektiven der Lichtbranchen sind merklich besser als im Industriedurchschnitt.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000253576.pdf</link><pubDate>Thu, 11 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Energie und Klimawandel, Energiewirtschaft, Maschinenbau, Megathemen, Mittelstand, Umweltpolitik, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000253576</guid></item><item><title>Obamas Reformen: Gesundheit, Alter, Klima und Infrastruktur</title><description>Präsident Obama und der demokratisch geführte Kongress wollen u.a. das Gesundheitswesen, die Alterssicherung, die Energie- und Klimapolitik und die Infrastruktur reformieren. In der Gesundheitspolitik wird eine Jahrhundertreform angestrebt. Der Kreis der Krankenversicherten soll durch die Einführung einer Versicherungspflicht in Verbindung mit Transferzahlungen erheblich ausgeweitet werden. In der Klima- und Energiepolitik soll ein landesweiter Emissionshandel eingeführt, die Förderung erneuerbarer Energien sowie der Kohlenstoffabscheidung und -speicherung in der Kohleverstromung auf den Weg gebracht und der Klimaschutz im Verkehrs- und Gebäudebereich verstärkt werden.  Auch die Modernisierung der Infrastruktur steht auf der Agenda.  Die genannten, grundlegenden Reformen würden die Wachstumsperspektiven verbessern und den sozialen Ausgleich stärken. Nach dem jüngsten Verlust der qualifizierten Mehrheit im Senat sind die Erfolgsaussichten jedoch unklar.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000253276.pdf</link><pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:00:00 +0100</pubDate><category>Altersvorsorge, Branchen / Rohstoffe, Energiepolitik, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen, Makroökonomie, Sozialpolitik, Umweltpolitik, Umweltwirtschaft, Verkehr, Verkehrspolitik, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000253276</guid></item><item><title>Indien - Trends in der Unternehmensfinanzierung</title><description>In den letzten Jahren haben indische Unternehmen eine Reihe unterschiedlicher Finanzierungsquellen genutzt; hierzu gehören die Aktienmärkte, ausländische Direktinvestitionen sowie Private Equity. Die Verfügbarkeit von Kapital aus diesen Quellen war im Zuge der internationalen Finanzkrise erheblich eingeschränkt, da die Risikoaversion sowohl inländischer als auch ausländischer Investoren stieg. Hiervon waren insbesondere kleine und mittlere Unternehmen betroffen. Obwohl sich die Märkte bereits 2009 erholt hatten, dürften sich die Kapitalströme erst im laufenden Jahr vollständig erholen. Die vorliegende Studie gibt einen Überblick über die verschiedenen Quellen für Unternehmensfinanzierungen, die Auswirkungen der Krise sowie einen Ausblick für das laufende Jahr.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000253336.pdf</link><pubDate>Mon, 01 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate><category>Asien, Asien, Emerging markets, Internationales Finanzsystem, Makroökonomie</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000253336</guid></item><item><title>Telemedizin verbessert Patientenversorgung</title><description>Mit Telemedizin lassen sich Effizienzvorteile gegenüber traditionellen Behandlungsmethoden erzielen. Für die Anwender bedeutet die Technik mehr Komfort und Bequemlichkeit. Durch die "Therapie aus der Ferne" können häufig Arztbesuche oder Krankenhausaufenthalte entfallen und Medikamente schneller dem Krankheitsbild angepasst werden. Ein Hindernis für den flächendeckenden Einsatz in Deutschland ist die Fragmentierung des Telemedizinmarktes. Zudem sind viele Mediziner skeptisch, weil sie ihre Sorgfaltspflicht gegenüber den Patienten gefährdet sehen. In den kommenden Jahren dürften sich jedoch die Rahmenbedingungen zugunsten der Telemedizin verbessern. Alles in allem dürfte in Europa von 2006 bis 2020 der Umsatz für Telemedizin voraussichtlich um durchschnittlich ein Zehntel p.a. wachsen, während die Gesundheitsausgaben nur halb so schnell zunehmen.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000253251.pdf</link><pubDate>Wed, 27 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate><category>Andere Branchen, Branchen / Rohstoffe, Demographie, Gesundheitswesen, Makroökonomie</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000253251</guid></item><item><title>Konjunkturausblick 2010: Positive Signale für die deutsche Wirtschaft</title><description>Die deutsche Wirtschaft hat zur Jahresmitte 2009 ihre tiefste Rezession in der Nachkriegsgeschichte überwunden. Wir sind optimistisch, dass sich die Erholung in 2010 fortsetzt und der Aufschwung, der derzeit noch größtenteils den Impulsen der Geld- und Fiskalpolitik geschuldet ist, zunehmend selbsttragend wird. Dafür sprechen die expansive Geld- und Fiskalpolitik, die Stabilisierung an den Finanzmärkten, der synchrone weltwirtschaftliche Aufschwung, die niedrige Inflation sowie die verbesserte Stimmung sowohl der Unternehmen, als auch der Haushalte. Im laufenden Jahr rechnen wir daher mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um gut 2%. </description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000252960.pdf</link><pubDate>Thu, 21 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate><category>Arbeitsmarkt, Automobilindustrie, Bauwirtschaft, Branchen / Rohstoffe, Fiskalpolitik, Geldpolitik, Makroökonomie, Preise, Inflation, Steuerpolitik, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000252960</guid></item><item><title>Brasilien 2020: Wirtschaftliche und politische Szenarien - ein Update</title><description>Aufgrund deutlich besserer wirtschaftlicher Fundamentaldaten, wofür dem Land ein Investment Grade-Rating zuerkannt wurde, konnte Brasilien nicht nur den durch die weltweite Finanzkrise ausgelösten Schock absorbieren und sich schnell von den wirtschaftlichen Auswirkungen erholen - auch die mittelfristigen Wachstumsperspektiven haben sich verbessert. In unserer revidierten Mittelfristprognose erwarten wir, dass die brasilianische Wirtschaft im Durchschnitt bis 2020 um 4,25% pro Jahr expandieren wird. Aufgrund dieser Trends, niedrigerer Zinsen und der weiteren Vertiefung der Finanzmärkte wird sich der Finanzsektor Brasiliens in den kommenden Jahren positiv entwickeln. Die Präsidentschaftswahl im Oktober könnte zu einem leichten Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik führen; die makroökonomische Stabiltät wird jedoch gewahrt bleiben. </description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000252677.pdf</link><pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate><category>Demographie, Emerging markets, Lateinamerika, Makroökonomie, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000252677</guid></item><item><title>Rente nach der Krise - kapitalgedeckte Vorsorge unverzichtbar</title><description>Die kapitalgedeckten Alterssicherungssysteme haben den Belastungstest der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise besser überstanden, als es viele Kassandras noch Anfang 2009 prophezeiten. So sprechen die jüngsten Erfahrungen nicht gegen den Aufbau von Vorsorgevermögen. Moderne Altersvorsorge braucht eine gewisse Vielfalt privater Vorsorgeprodukte, um den mannigfaltigen Bedürfnissen der Bürger gerecht zu werden. Bei der betrieblichen Altersversorgung dürfte sich als Folge der Krise der internationale Trend weg von umfangreichen leistungsbezogenen Rentenplänen und hin zu Beitragszusagen akzentuieren. Sparer müssen bei der Altersvorsorge mehr Eigenverantwortung übernehmen. Deswegen gilt es, die Finanzkompetenz der Bürger nachhaltig zu verbessern.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000252225.pdf</link><pubDate>Tue, 29 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate><category>Altersvorsorge, Demographie, Deutschland, Internationale Finanzmärkte, Internationales Finanzsystem, Makroökonomie, Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000252225</guid></item><item><title>Asiens aufstrebende Mittelschicht: Eine Bevölkerungsgruppe mit wachsender Bedeutung</title><description>Im Laufe der letzten Monate entwickelte sich zunehmend die Vorstellung, dass Asien die USA als „Weltkonsument der letzten Instanz“ ablösen könnte. Obwohl dies auf absehbare Zeit unwahrscheinlich erscheint, macht die Entstehung einer großen und dynamischen Mittelschicht Asien zu einem attraktiven Markt. In der vorliegenden Überblicksstudie wird man das Augenmerk darauf richten, wie sich die Mittelschicht in dieser Region entwickelt und wie sie von der globalen Wirtschaftskrise belastet werden dürfte. Ferner erfolgt eine Diskussion über manche Abgrenzungsprobleme, die mit dem auf den ersten Blick einfachen Konzept der „Mittelschicht“ einhergehen.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000251957.pdf</link><pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:00:00 +0100</pubDate><category>Asien, Asien, Emerging markets, Megathemen</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000251957</guid></item></channel></rss>