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<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>DB Research - Aktueller Kommentar</title><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/RSS_AKTKOMM_DE.calias</link><description>Hier finden Sie die neuesten Ausgaben der Reihe Aktueller Kommentar.</description><lastBuildDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate><category>Research</category><copyright>Copyright 1996-2010, DB Research, Deutsche Bank AG</copyright><managingEditor>marketing.dbr@db.com</managingEditor><image><url>http://www.dbresearch.de/dbr/images/rss/logo.gif</url><title>DB Research</title><link>http://www.dbresearch.de</link></image><item><title>Einkommenskonvergenz und der Aufstieg der Volkswirtschaften am Indischen Ozean</title><description>Nur sehr wenigen Ländern ist es in den letzten Jahrzehnten gelungen, zu der Gruppe der Volkswirtschaften mit hohen Pro-Kopf-Einkommen aufzuschließen. Dennoch ist eine teilweise Einkommenskonvergenz bereits heute Realität. Von den 24 Ländern mit einer Bevölkerung von 60 Millionen Menschen oder mehr, verzeichnen neun Pro-Kopf-Einkommen in Höhe von maximal USD 5.000. Geographisch betrachtet, befinden sich sieben dieser neun Länder in einem nahezu zusammenhängenden, halbmondförmigen Gebiet, das von Pakistan im Westen bis nach Indonesien im Osten reicht. Angesichts ihrer Gesamtbevölkerung von 2 Milliarden Menschen dürften sich diese Länder am Indischen Ozean im Verlauf dieses Jahrhunderts zu einem bedeutenden Wirtschaftsraum entwickeln.</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000283178&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>Emerging markets, Strategische Frühaufklärung</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000283178</guid></item><item><title>Rente mit 67: Politik muss den Reformkurs halten</title><description>Mit dem Einstieg in die Rente mit 67 startete zu Jahresbeginn eines der großen Reformprojekte des vergangenen Jahrzehnts. Dieser Wurf widerlegt verbreitete Vorurteile über mangelnde Reformfähigkeit der Politik. Er zeigt, dass die Akteure hier durchaus zu weitsichtigem und wenig populärem Handeln bereit sind. </description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000282985&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>Altersvorsorge, Arbeitsmarktpolitik, Deutschland, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000282985</guid></item><item><title>Europäische Staatsschuldenkrise verursacht technische Rezession in Deutschland</title><description>Hohe Unsicherheit über die Entwicklung der europäischen Staatsschuldenkrise sowie die zunehmend greifende fiskalische Konsolidierung in der gesamten Eurozone belasten die deutsche Konjunktur in 2012. Diese Faktoren bremsen den Export, drücken aber auch die Investitionsbereitschaft. Moderate Impulse sollten hingegen vom privaten Konsum kommen. Trotzdem dürfte Deutschland im ersten Halbjahr in eine (technische) Rezession schlittern. Fortschritte bei der Bewältigung der Krise könnten die deutsche Konjunktur – vor allem den Außenhandel – dann im zweiten Halbjahr etwas beleben. Insgesamt dürfte das BIP 2012 stagnieren.</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000282930&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Tue, 10 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>Arbeitsmarkt, Deutschland, Fokusthemen, Kapitalmärkte, Konjunktur, Makroökonomie, Preise, Inflation, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000282930</guid></item><item><title>EEG-2012: Viele Feinde, wenig Alternativen</title><description>Seit seiner Einführung ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) höchst umstritten. Widersacher finden sich auf allen Ebenen, von der Wissenschaft über Verbraucherverbände bis hin zu den politischen Parteien. Solange Alternativen wie der Emissionshandel noch keine globale Akzeptanz finden, steht es der deutschen Regierung gut an, am Förderprogramm im Grundsatz festzuhalten.</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000282191&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Energiewirtschaft, Fokusthemen, Natürliche Ressourcen, Technologie und Innovation, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000282191</guid></item><item><title>Die Türkei und die EU-27 – eine mittelfristige Perspektive</title><description>Nach der Krise der Jahre 2000-2001 hat die Türkei weitreichende Reformen unternommen, die im vergangenen Jahrzehnt zu höherem Wachstum geführt hat. Die ökonomische Bedeutung der Türkei relativ zur EU wird weiter zunehmen. Im Falle eines türkischen EU-Beitritts würde die „demografische Dividende“ für die EU jedoch nur spärlich ausfallen aufgrund der demografischen Alterung und des schnell wachsenden Pro-Kopfeinkommens der Türkei. Es gibt viele Gründe – politische, ökonomische und strategische –, die den EU-Beitritt für die EU und die Türkei wünschenswert machen. Eine türkische EU-Mitgliedschaft würde die fundamentale wirtschaftliche und demografische Situation der EU dennoch kaum verändern.</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000282166&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate><category>Demographie, EU-Erweiterung, Europäische Fragen, Europäische Integration, Naher und mittlerer Osten, Osteuropa, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000282166</guid></item><item><title>Internationale Klimapolitik: Die Welt entscheidet sich für Anpassung</title><description>Die niedrigen Erwartungen an die Klimaschutzkonferenz von Durban waren gerechtfertigt. Ein rechtlich verbindliches Klimaschutzabkommen mit substanziellen Emissionsreduktionszielen wurde nicht nur nicht beschlossen, sondern es scheint auf absehbare Zeit unrealistisch zu sein. Trotz vielfältiger Investitionen in Energieeffizienz oder erneuerbare Energien wird es immer unwahrscheinlicher, das 2°C-Ziel zu erreichen. Faktisch entscheidet sich die Welt also für mehr Anpassung an den Klimawandel.</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000281734&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Energiepolitik, Fokusthemen, Globalisierung, Intern. Beziehungen, Intern. Wirtschaftsordnung, Nachhaltigkeit, Natürliche Ressourcen, Umweltpolitik, Umweltwirtschaft, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000281734</guid></item><item><title>Ist der Renminbi keine sichere Wette mehr?</title><description>In den vergangenen Monaten ist der Renminbi (RMB), die chinesische Währung, unter Abwertungsdruck geraten. Zum ersten Mal seit vier Jahren wurde die chinesische Zentralbank (PBOC, People’s Bank of China) im Oktober zum Nettoverkäufer von Auslandsaktiva und im September nahmen die chinesischen Währungsreserven ab. Diese Entwicklung spiegelt primär die global wachsende Risikoaversion wider. Die Aussichten für China und den RMB dürften durch die Unsicherheiten im Zusammenhang mit der weltwirtschaftlichen Entwicklung und der Krise im Euroraum getrübt bleiben, was zu einem verlangsamten BIP-Wachstum in China sowie geringeren Erträgen für chinesische Unternehmen führen dürfte. Dennoch ist ein drastischer Wertverlust des RMB oder eine einmalige Abwertung durch die Zentralbank unwahrscheinlich; die wichtigsten positiven Einflussfaktoren in diesem Zusammenhang sind die relative Outperformance der chinesischen Wirtschaft im Vergleich zu den G3-Staaten sowie Chinas Währungsreserven in Höhe von USD 3,2 Billionen. </description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000281736&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate><category>Emerging markets, Makroökonomie</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000281736</guid></item><item><title>Werden die BRIC-Währungen Reservewährungen werden?</title><description>Die internationalen Währungsreserven bestehen nur aus wenigen Währungen. Damit eine Währung eine wichtige Reservewährung werden kann, muss sie die Unterstützung durch liquide Anleihemärkte mit hohem Volumen und gutem Rating haben. Keine der BRIC-Währungen erfüllt  zurzeit diese Bedingung. Nur der Renminbi hat das Potenzial, bis zum Jahr 2030 eine wichtige, wenn auch nicht die dominierende Reservewährung zu werden. Der USD wird weiterhin von seiner führenden Position profitieren und dürfte deshalb nicht als dominierende Reservewährung verdrängt werden – unter der Annahme, dass es der Regierung gelingt, die Staatsverschuldung auf ein tragfähiges Niveau zurückzuführen.</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000281498&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate><category>Asien, Internationale Finanzmärkte, Lateinamerika, Osteuropa, Wechselkurse</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000281498</guid></item><item><title>Integration ausländischer Arbeitskräfte: Die wichtige Rolle der Unternehmen</title><description>Migration kann ein effektives und hilfreiches Mittel sein, geografische Ungleichgewichte auf den Arbeitsmärkten zu verringern. In Zusammenarbeit mit Politikern und der Gesellschaft insgesamt kommt den Unternehmen eine Schlüsselrolle bei der Integration ausländischer Arbeitnehmer zu. Darüber hinaus ist es im Interesse der Unternehmen, das Potenzial qualifizierter internationaler Arbeitskräfte zu nutzen. Angesichts der Tatsache, dass – in Deutschland wie auch in Frankreich – 20% der Bevölkerung entweder selbst Migranten (10%) oder Migranten der zweiten Generation (weitere 10% laut der EU Kommission) sind, sind die Kosten, dieses Potenzial nicht vollständig zu nutzen, hoch – sowohl für die Unternehmen als auch für die Gesellschaft.</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000281224&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate><category>Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Demographie, Deutschland, Europäische Fragen, Europapolitik, Gesellschaft / Konsumenten, Sozio-ökon. Trends, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000281224</guid></item><item><title>Klimawandel: Schutz der Wälder muss höhere Priorität genießen</title><description>Waldschutz kann dazu beitragen, die Auswirkungen des Klimawandels zu verringern und sich an den Klimawandel anzupassen. Besonders wichtig ist hierbei die Bedeutung für den Wasserhaushalt. Das Roden und Übernutzen „alter“ Wälder beschleunigt die Ausbreitung von Wüsten und verschärft Fluten und Überschwemmungen. In den internationalen Klimaschutzverhandlungen sollten der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Wälder gestärkt werden.</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000280549&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate><category>Andere Branchen, Branchen / Rohstoffe, Fokusthemen, Intern. Beziehungen, Nachhaltigkeit, Natürliche Ressourcen, Umweltpolitik, Umweltwirtschaft, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000280549</guid></item></channel></rss>
