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<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>DB Research - Neueste Publikationen</title><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/DBRNEWDOCS.calias</link><description>Hier finden Sie die neuesten Publikationen und Beiträge von DB Research. DB Research ist einer der weltweit bedeutenden Think Tanks für Trends in Wirtschaft, Gesellschaft und Finanzmärkten.</description><language>de</language><lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate><category>makroökonomisches Research</category><copyright>Copyright 1996-2010, DB Research, Deutsche Bank AG</copyright><managingEditor>marketing.dbr@db.com</managingEditor><image><url>http://www.dbresearch.de/dbr/images/rss/logo.gif</url><title>DB Research</title><link>http://www.dbresearch.de</link></image><item><title>Politische Reformfähigkeit in der Eurozone</title><description>Die hohen Schulden und mangelnde Wettbewerbsfähigkeit einiger südeuropäischer Staaten sind u.a. auch auf ineffiziente Strukturen der Regierungsarbeit und der öffentlichen Verwaltung zurückzuführen. Strukturelle Verbesserungen in diesen Bereichen sind für politische Reformfähigkeit und wirtschaftliche Stabilität unverzichtbar. Zeitlich befristete „technokratische“ Regierungen in einigen Ländern könnten hierbei ein Zwischenschritt sein. Als Grundsatz sollte gelten, dass nicht zwangsläufig weniger Staat, sondern effizientere administrative Strukturen zur Lösung der Probleme beitragen. Europa kann langfristig nur in Vielfalt geeint bleiben, wenn die politische Reformfähigkeit garantiert ist.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000284345/Politische+Reformf%C3%A4higkeit+in+der+Eurozone.pdf</link><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>Europäische Fragen, Europäische Integration, Europapolitik, EWU, Fokusthemen, Makroökonomie, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000284345</guid></item><item><title>M3 im Euroraum: Die Zusammensetzung der Geldmenge</title><description>Eine Analyse der Komponenten von M3 und der aggregierten MFI-Bilanz liefert zahlreiche Informationen. Mit Hilfe der monetären Komponenten lassen sich die Auswirkungen und Themen der Krise nachverfolgen. Dabei zeigt sich, welche Verzerrungen der Geldmenge und der Nachfrage nach Geld sehr kurzfristig vor allem vor dem Hintergrund der Krise auftreten. Diese Volatilität der kurzfristigen Geldnachfrage – Nachfrage aus Vorsichtsgründen und aufgrund kurzfristiger Portfolioumschichtungen – mindert den Nutzen der Geldmengenaggregate als Indikator für die mittel- bis längerfristigen Inflationsraten. Dennoch obliegt es weiterhin der EZB, zu erfassen, wie sich die Geldmenge kurzfristig entwickelt, damit sie möglichst gut die Entwicklung der Geldmenge beurteilen kann, wenn die Verzerrungen abklingen und die Inflationssignale klar werden.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000284433/M3+im+Euroraum%3A+Die+Zusammensetzung+der+Geldmenge.pdf</link><pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>Banken, Fiskalpolitik, Geldpolitik, Internationales Finanzsystem, Konjunktur, Makroökonomie, Preise, Inflation, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000284433</guid></item><item><title>Keine Spuren mehr von der Abwrackprämie</title><description/><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000284453&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>Automobilindustrie, Branchen / Rohstoffe, Umweltpolitik, Verkehr, Verkehrspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000284453</guid></item><item><title>Verschuldungsstruktur der Bundesländer: Kapitalmarktverschuldung gewinnt an Bedeutung</title><description>„Einheit in Vielfalt“ – so könnte man die Verschuldungs- bzw. Finanzierungsstruktur der Bundesländer auf den Punkt bringen, denn sowohl Ausmaß als auch Art und Fälligkeit der Verschuldung unterscheiden sich regional sehr deutlich. Haben sich die Länder in der Vergangenheit vor allem durch Ausleihungen bei Kreditinstituten finanziert, ist die Bedeutung von Kapitalmarktpapieren inzwischen stark gewachsen. Das Volumen der Länderanleihen ist beispielsweise auf zuletzt über EUR 300 Mrd. angestiegen. Von erheblicher Bedeutung ist hierbei die Solidarität im Bundesstaat, denn die Länder profitieren von der guten Bonität des Bundes, wenn sie Mittel auf dem Kapitalmarkt beschaffen. </description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000284326/Verschuldungsstruktur+der+Bundesl%C3%A4nder%3A+Kapitalmarktverschuldung+gewinnt+an+Bedeutung.pdf</link><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>Deutschland, Fiskalpolitik, Fokusthemen, Kapitalmärkte, Steuerpolitik, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000284326</guid></item><item><title>Moderne Stromspeicher: Unverzichtbare Bausteine der Energiewende</title><description>Diese Studie analysiert, inwieweit die wachsenden Mengen regenerativer Elektrizität und damit das Auseinanderfallen von Stromproduktion und -verbrauch zum Verlust produzierter Elektrizität und der Gefährdung einer gesicherten Elektrizitätsversorgung führen können. Dazu werden zunächst die Struktur und Dimension des Problems umrissen. Anschließend werden die Anforderungen für Lösungen sowie deren mögliches Marktpotenzial hergeleitet.Untersuchungsgegenstand ist die grundsätzliche Frage, ob moderne Stromspeicher den dynamischen Strukturwandel in der Energieversorgung positiv begleiten können. Mit Pumpspeichern und Speicherwasserkraftwerken, Druckluftspeichern, Wasserstoff- und Methanspeicherung werden diverse technische Lösungsansätze  thematisiert und mittels Effizienz- und Kostenkriterien bewertet.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000284196/Moderne+Stromspeicher%3A+Unverzichtbare+Bausteine+der+Energiewende.pdf</link><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Energiepolitik, Energiewirtschaft, Fokusthemen, Innovation, Nachhaltigkeit, Natürliche Ressourcen, Technologie und Innovation, Umweltpolitik, Umweltwirtschaft, Wirtschaftspolitik</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000284196</guid></item><item><title>Wirtschaftliche Anpassung im Euroraum:  Wo stehen wir?</title><description>In früheren Artikeln haben wir die Auffassung vertreten, dass sich hinter der Staatsschulden- und Bankenkrise im Euroraum eine Zahlungsbilanzkrise verbirgt. Eine kreditgetragene Expansion der Binnennachfrage hat in einer Reihe von EWU-Mitgliedsländern zu einem Verlust an externer Wettbewerbsfähigkeit sowie einem dauerhaft nicht tragbaren Niveau der Verschuldung im öffentlichen und privaten Sektor geführt. In diesem Beitrag untersuchen wir, in welchem Umfang die Volkswirtschaften des Euroraums seit Beginn der Krise Anpassungsleistungen erbracht haben und wie die Zahlungsbilanzungleichgewichte durch das System der Zentralbanken im Euroraum finanziert werden. Wir gelangen zu dem Schluss, dass tragbare Zahlungsbilanzsalden immer noch nicht in Sicht sind. Insofern dürften die Risiken für die EWU auf absehbare Zeit fortbestehen.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000283968/Wirtschaftliche+Anpassung+im+Euroraum%3A++Wo+stehen+wir%3F.pdf</link><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>Fokusthemen, Globale Finanzmärkte, Handel, Internationale Finanzmärkte, Internationales Finanzsystem, Konjunktur, Makroökonomie, Wirtschaftswachstum</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000283968</guid></item><item><title>Brasilien – “REAL-isierung“ der Verbindlichkeiten kommt externem Risikoprofil zugute</title><description/><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000283963&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category/><guid isPermaLink="false">PROD0000000000283963</guid></item><item><title>Cloud Computing: Freundliche Aussichten für die Wolke</title><description>Cloud-Anbieter werben damit, Speicherkapazität und Software über das Netz orts- und geräteunabhängig anzubieten und diese bedarfsgerecht schnell anpassen zu können. Der Anwender könne sich so auf seine Kernkompetenzen konzentrieren, während er periphere Geschäftsbereiche an spezialisierte Dienstleister weitergebe. Insgesamt schreitet die Einführung von Cloud Computing langsamer voran, als die Medienpräsenz des Begriffs vermuten lässt. Grund für die aktuelle Zurückhaltung sind u.a. Sicherheitsbedenken und die Unsicherheit, welche technische Variante sich durchsetzen wird. Die grundsätzliche Idee des Cloud Computing hat mittelfristig aber gute Chancen, in einer Welt mit global organisierten Wertschöpfungsketten verstärkt umgesetzt zu werden.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000283604/Cloud+Computing%3A+Freundliche+Aussichten+f%C3%BCr+die+Wolke.pdf</link><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>Branchen / Rohstoffe, Informationstechnologie, Innovation, Internet, Mittelstand, Technologie und Innovation</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000283604</guid></item><item><title>Einkommenskonvergenz und der Aufstieg der Volkswirtschaften am Indischen Ozean</title><description>Nur sehr wenigen Ländern ist es in den letzten Jahrzehnten gelungen, zu der Gruppe der Volkswirtschaften mit hohen Pro-Kopf-Einkommen aufzuschließen. Dennoch ist eine teilweise Einkommenskonvergenz bereits heute Realität. Von den 24 Ländern mit einer Bevölkerung von 60 Millionen Menschen oder mehr, verzeichnen neun Pro-Kopf-Einkommen in Höhe von maximal USD 5.000. Geographisch betrachtet, befinden sich sieben dieser neun Länder in einem nahezu zusammenhängenden, halbmondförmigen Gebiet, das von Pakistan im Westen bis nach Indonesien im Osten reicht. Angesichts ihrer Gesamtbevölkerung von 2 Milliarden Menschen dürften sich diese Länder am Indischen Ozean im Verlauf dieses Jahrhunderts zu einem bedeutenden Wirtschaftsraum entwickeln.</description><link>http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&amp;document=PROD0000000000283178&amp;rdShowArchivedDocus=true&amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD</link><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>Emerging markets, Strategische Frühaufklärung</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000283178</guid></item><item><title>Aktueller Ausblick für die Weltwirtschaft: Wachstum mit Risiken im Jahr 2012</title><description>Zum Jahresbeginn 2012 sehen wir recht gute Chancen für eine moderate Expansion der Weltwirtschaft, trotz der Rezession in Europa. Die Abwärtsrisiken wurden durch die Maßnahmen der EZB in den vergangenen Wochen verringert; an anderer Stelle bestehen jedoch weiterhin Risiken.Das Jahr hat aus wirtschaftlicher Sicht überraschend gut begonnen. Die US-Daten fielen recht günstig aus, was möglicherweise auf ein gewisses Aufwärtsrisiko für die Prognosen für Q4 hindeutet. In Europa wird die Kluft zwischen den „Kern"- und den „Peripherie"-Ländern immer größer, wobei insbesondere die Daten aus Deutschland leicht über den Erwartungen lagen. Die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe zeigen, in welchem Umfang sich die US-Daten im Vergleich zu den europäischen Daten verbessert haben.</description><link>http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000283484/Aktueller+Ausblick+f%C3%BCr+die+Weltwirtschaft%3A+Wachstum+mit+Risiken+im+Jahr+2012.pdf</link><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>Banken, Europäische Fragen, Europapolitik, Fiskalpolitik, Fokusthemen, Globale Finanzmärkte, Immobilien, Internationales Finanzsystem, IWF / Weltbank, Konjunktur, Makroökonomie, Politik und Wahlen, Preise, Inflation, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftswachstum, Wohnimmobilien</category><guid isPermaLink="false">PROD0000000000283484</guid></item></channel></rss>
